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[MarktWirtschaft] Kein Verlass auf Chinas Wechselkursspielchen

13. Dezember 2012

Die Chinesen machen ihrem Ruf als unzuverlässigste Währungsmanipulatoren alle Ehre. Während in den Banken und Fondsgesellschaften die Bücher für dieses Jahr geschlossen werden, steckt Peking den Devisenhändlern die Zunge raus: Seit Anfang der Woche verlor der Renminbi fast ein halbes Prozent zum Dollar – ein beachtlicher Umschwung. Gut möglich, dass dies der Beginn eines neuen Trends ist, der ein paar Wochen oder sogar Monate anhält.

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  1. John Doe
    13. Dezember 2012 um 23:50 | #1

    Es ist einfach unverständlich, dass immer noch die Finanzanalysten gefragt werden, wenn es um die Realwirtschaft geht. Noch unglaublicher ist es, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass diese Branche es fertig gebracht hat innerhalb der letzten 42 Jahre 127 Finanzkatastrophen zu verursacht hat.

    Rufen wir uns noch in Erinnerung, dass die letzte Finanzkatastrophe bisher rund 4,5 Billionen Euro gekostet hat. Der Anleihemarkt der Schlüssel für die Realwirtschaft, stupid! Was, zum Teufel, bringt Sie, Herr Ohanian, dazu immer noch in nibelungenartiger Treue dieser Branche zu vertrauen?

    • André Kühnlenz
      14. Dezember 2012 um 02:32 | #2

      Kann es sein, dass Sie sich im Beitrag geirrt haben, unter dem Sie kommentieren wollten…

      • John Doe
        14. Dezember 2012 um 08:33 | #3

        Guten Morgen Herr Kühnlenz,

        ich muß mich für mein Versehen bei Ihnen entschuldigen.

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