Konjunktursignale der nächsten Tage

Die volkswirtschaftliche Berichtssaison beginnt in dieser Woche so richtig: Nicht nur Spanien, Belgien und Schweden melden am Mittwoch die Bruttoinlandsproduktdaten für das zweite Quartal, sondern auch die USA. Am Freitag wird zudem der US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht, der erneut stark ausfallen sollte. Aus Euroland kommen neben dem Economic Sentiment am Mittwoch auch noch Inflationszahlen am Donnerstag.

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2014-07-25 Wochenvorschau

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Jens Bastian: Ein IPO macht noch keine wirtschaftliche Erholung. Das Missverhältnis von Finanz- und Realwirtschaft in Griechenland

Die Nachricht war eher eine Randnotiz im Emissionskalender europäischer Börsen. Aber in Griechenland ließ sie aufhorchen und hatte erhebliche Symbolbedeutung. Erstmals seit dem Jahr 2009 hat sich ein Unternehmen wieder an die Athener Börse gewagt. Weiterlesen…

Holger Schmieding: Vier Jahre Politik für den Euro: Eine kleine Bilanz

Nach mehr als vier Jahren Euro-Rettungspolitik geht es Deutschland so gut wie selten zuvor. Berlin und die Europäische Zentralbank haben mit ihrer Euro-Politik den deutschen Wohlstand gegen mögliche Gefahren abgesichert. Am 21. Mai 2010 stimmte der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit für den ersten Euro-Rettungsschirm. Entgegen vielerlei Warnungen, dass Deutschland sich damit gefährliche Risiken aufbürde, fällt die Bilanz dieser Politik für Deutschland heute außerordentlich positiv aus. Weiterlesen…

Konjunktursignale der nächsten Tage

12. Juli 2014 Kommentare aus

Am Dienstag werden aus Deutschland die ZEW-Konjunkturerwartungen für Juli gemeldet werden, die sich nur geringfügig verbesserten dürften. Am gleichen Tag geben die US-Einzelhandelsumsätze Hinweise auf die Konsumaktivität in den Vereinigten Staaten. Die ersten Bruttoinlandsproduktdaten des gerade abgelaufenen zweiten Quartals kommen in der Nacht auf Mittwoch aus China.

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2014-07-11 Wochenvorschau

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Fabian Fritzsche: Keine Übertreibung an den Aktienmärkten

12. Juli 2014 Kommentare aus

Als der DAX kürzlich zumindest vorübergehend die 10.000 Punkte Marke geknackt hatte und der Dow Jones über 17.000 gestiegen ist, wurde einmal mehr die expansive Geldpolitik für diese angebliche Übertreibung verantwortlich gemacht. Solch runde Zahlen scheinen eine besondere Faszination zu haben und ein neuer Rekordwert muss einfach eine Übertreibung sein, schließlich weiß man ja, dass das ganze Geld, welches die Notenbanken in den Markt pumpen nicht in der Realwirtschaft ankommt, sondern nur zum Spekulieren verwendet wird. Weiterlesen…

David Milleker – Frankreich in der Zwickmühle

Inzwischen wird Frankreich immer häufiger als „kranker Mann Europas“ tituliert. Ganz fair ist diese Begrifflichkeit nicht. Zwar liegt das Wirtschaftswachstum seit zwei Jahren nur knapp oberhalb der Stagnationsmarke, auch bei den Frühindikatoren schneidet unser westlicher Nachbar im europäischen Vergleich eher mau ab. Doch musste Frankreich bei weitem keinen so massiven Wirtschaftseinbruch verkraften wie Spanien oder Italien.   Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Dauerkritik an der EZB

8. Juli 2014 Kommentare aus

Nach den EZB-Beschlüssen vom 5. Juni mit weiteren unkonventionellen Maßnahmen hat die schon seit langem vorgebrachte Kritik in Medien und Wissenschaft neuen Anlauf genommen. Beklagt wird, dass die EZB nicht darauf abzielt, die Preissteigerung zu bekämpfen, sondern die Konjunktur in den EU-Schuldnerländern an der Peripherie zu stimulieren. Diese Kritik findet Adalbert Winkler, Professor an der Frankfurt School of Finance & Management, falsch – wie er in seinem Aufsatz in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst darlegt.
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