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Wie gut die Ökonomen wirklich sind – oder sein könnten

10. Januar 2014 1 Kommentar

Es gibt eine Menge Anlässe, darüber zu spotten, was Ökonomen so an Dingen tun und verbreiten. Dass sie ganze Krisen übersehen. Oder Theorien nachhängen, die für irgendeine Traumwelt gedacht sind, nicht für unsere ganz reale. Und trotzdem fragt sich, ob das alles Grund ist, die Zunft gleich gänzlich in Grund und Boden zu spotten, wie es mittlerweile Mode ist. Wie gut oder schlecht Ökonomen abschneiden, lässt sich ja prüfen – zumindest bei denen, die Vorhersagen machen und deren Treffgenauigkeit sich messen lässt. Zumal, wenn die Treffgenauigkeit schon über Jahre gecheckt wird, wie wir das mit der Auswertung der jährlichen Prognosen seit mittlerweile fast einem Dutzend Jahre gemacht haben, erst für die FTD, für 2013 jetzt erstmals in der Süddeutschen Zeitung.

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Zeit für einen neuen Aufschwung?

28. Dezember 2013 Kommentare aus

Wie in jedem Jahr haben wir den Sieger des Prognostiker-Rankings aus dem abgelaufenen Jahr nach seiner Prognose für das neue Jahr gefragt. Und der ist diesmal optimistischer als alle anderen – Zufall oder nicht. Was ihn dazu bewegt hat – und wer das anders sieht, steht heute ebenfalls in der Süddeutschen Zeitung: hier.

Prognostiker 2013 – Auswertung und Ranking

28. Dezember 2013 Kommentare aus

DZ-Chefökonom Stefan Bielmeier hat mit seiner Prognose für 2013 am besten gelegen. Warum die Vorhersage besser war, als die anderen – und wer am Ende des Rankings steht: steht jetzt hier.

Wer die Konjunkturflaute 2013 am besten voraussagte

28. Dezember 2013 1 Kommentar

Stefan Bielmeier von der DZ Bank ist Prognostiker des Jahres 2013. Das ergab die aktuelle Auswertung, die das WirtschaftsWunder für die Süddeutsche Zeitung (heutige Samstagsausgabe) erstellt hat. Bielmeier sagte bereits im Dezember 2012 voraus, dass die deutsche Wirtschaft 2013 um nur noch 0,4 Prozent wachsen würde. Dies entspricht dem Wert, um den die Wirtschaft allen Schätzungen zum Jahresende zufolge tatsächlich gewachsen ist. Ein Großteil der Konjunkturexperten hatte damals mit Raten von bis zu ein Prozent oder darüber gerechnet.

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Auf neuen alten Wegen

12. November 2013 1 Kommentar

Fast ein Jahr exakt ist es her, dass die letzte FTD erschienen ist. Seitdem habe ich mein Buch fertig geschrieben und in vielen Ecken der Republik vorgetragen, das WirtschaftsWunder gerettet, hautnah gelernt, wie Konzerne funktionieren, an …Studien gearbeitet, Konzepte entwickelt und diese Facebook-Seite als Forum für den einen oder anderen aktuellen Einwurf aufgebaut. Jetzt ist Zeit für die nächste große Aufgabe: das Klima retten! In neuer Funktion: Anfang Dezember werde ich als Chief Economist der European Climate Foundation in Berlin starten.

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Ab jetzt nur noch neue Wirtschaftswunder

7. Oktober 2013 Kommentare aus

Ein wichtiger Hinweis an alle WirtschaftsWunder-Leser: Da Gruner&Jahr jetzt die alte ftd.de hat verschwunden lassen, gibt es das WirtschaftsWunder jetzt auch nur noch unter der neuen Adresse www.neuewirtschaftswunder.de. Sprich: alle, die noch die alte Adresse als Favorit gespeichert hatten und darüber bislang umgeleitet wurden, sollten nun die neue Adresse als Favorit speichern. Und bei der Gelegenheit: Vielen Dank für die ungebrochene Treue!

Vor der Wahl ist nach der Wahl – und nach der Krise vor der Krise

21. September 2013 2 Kommentare

Als kurz nach der Wahl vor vier Jahren die Euro-Krise ihren Lauf zu nehmen begann, gab es etliche internationale Experten, die davor warnten, mit Hilfen zu zögern (bei aller Moral), die Länder mit Strafen zu belegen und ihnen rabiate Austerität aufzudrücken. Weil die Erfahrung mit solchen Panik-Krisen gezeigt habe, wie schnell sich Abstürze an Finanzmärkten dann verselbständigen, außer Kontrolle geraten, auf andere Länder übergreifen. Weil Strafzinsen die Sanierung nur erschweren. Und weil die Geschichte lehrt, dass Austerität die Lage meistens unnötig verschlimmert.

Viele Regierende und Notenbanker haben das zu berücksichtigen versucht. Anders als Angela Merkel, die noch über Monate deklarierte, dass es keine Hilfen gebe, stattdessen Strafzinsen – und Austerität. Mit dem Ergebnis, dass genau das passiert ist, wovor die Auguren gewarnt hatten: Weiterlesen…

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