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Wirtschaftsdienst exklusiv – Ein Rekord und seine Hintergründe

18. März 2013 Kommentare aus

Vom deutschen “Jobwunder” zu sprechen klingt zwar schön, ist aber nicht ganz richtig. Denn der erfreuliche Rückgang der Arbeitslosenzahlen und der bisherige Höchststand der Erwerbstätigkeit im Jahr 2012 sind durchaus erklärbar, wie die Autoren des aktuellen Zeitgesprächs zeigen. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Nahrungssicherheit und Agrarspekulation

17. Februar 2013 1 Kommentar

Als deutsche Banken im vergangenen Jahr wegen Agrarspekulationen in der Kritik standen, reagierte die Commerzbank mit dem Rückzug aus den Geschäften. Die Deutsche Bank hingegen ließ sich von den Vorwürfen, Lebensmittelpreise in die Höhe zu treiben und Hungersnöte zu verschärfen, nicht beirren. Zuletzt äußerte sich Ilse Aigner missbilligend  zur anhaltenden Aktivität der Deutschen Bank auf Agrarrohstoffmärkten und nannte sie verantwortungslos. Nun relativiert ein Diskussionspapier, das im aktuellen Wirtschaftsdienst zu lesen ist, diese Vorwürfe und heizt die Debatte neu an. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Erwartungen der Wirtschaft

14. Januar 2013 1 Kommentar

Die Hauptgeschäftsführer der wichtigsten deutschen Industrieverbände melden sich zu Wort. Im aktuellen Wirtschaftsdienst kann man ihre Prognosen für das Geschäftsjahr 2013 nachlesen. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Stabile Allokationen und Matching-Märkte

17. Dezember 2012 Kommentare aus

Für ihre Theorie stabiler Verteilungen und ihre Forschung zum Marktdesign erhielten Lloyd Shapley und Alvin Roth im Oktober den Wirtschaftsnobelpreis. Dies nimmt Dorothea Kübler, Direktorin am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, zum Anlass, um sich im aktuellen Wirtschaftsdienst der vielgerühmten Arbeit der US-Ökonomen zu widmen. Weiterlesen…

Wirtschaftdienst exklusiv – Das Netzwerk deutscher Aufsichtsräte und Unternehmensvorstände

12. November 2012 2 Kommentare

Ein Beitrag im aktuellen Wirtschaftsdienst präsentiert Ergebnisse einer statistischen Netzwerkanalyse zur Konzentration von ökonomischer Macht im deutschen Unternehmerbereich. Demnach existieren enge Verflechtungen von Akteuren in Aufsichtsräten und Vorständen. Eine Mandatsliste zeigt Ulrich Lehner an der Spitze der Personen im Kern der Konzernnetzwerke.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Warum sich Deutschland der Rezession im Euroraum widersetzen kann

10. Oktober 2012 1 Kommentar

In einem Beitrag für den aktuellen Wirtschaftsdienst präsentieren Torsten Schmidt und Sebastian Breuer, stellvertretender Leiter und Mitarbeiter im Kompetenzbereich “Wachstum und Konjunktur” am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen, Einsichten aus Simulationen mit dem RWI-Mehrländermodell zur deutschen Konjunktur. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Inflation und Schuldenabbau

10. September 2012 2 Kommentare

Die Maßnahmen der EZB zur Euro-Rettung sind heftig umstritten. Vor allem Befürchtungen ansteigender Inflationsraten lassen kritische Stimmen aus Deutschland laut werden. Zu Unrecht glauben die Autoren des aktuellen Zeitgesprächs. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Deutschland haftet – aber warum umsonst?

17. August 2012 Kommentare aus

Die Liste staatlicher Garantien, zu denen Deutschland gesetzlich oder vertraglich verpflichtet ist, ist lang. Insgesamt belaufen sich aktuelle deutsche Absicherungen auf mindestens 5700 Mrd. Euro. Risiken, die dringend durch ein finanzielles Gegengewicht eingedämmt werden müssen, befindet Walther Otremba* in einem Beitrag für den aktuellen Wirtschaftsdienst. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Nationale Geldschöpfung zersetzt den Euroraum

13. August 2012 4 Kommentare

Europäische Geldpolitik im Krisenmodus. In einem Artikel aus dem aktuellen Wirtschaftsdienst untersuchen Stefan Krooths und Björn van Roye, Mitarbeiter des Prognose-Zentrums am IfW Kiel,  die Zahlungsbilanzfinanzierung durch nationale Notenbanken innerhalb der EWU. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Finanzmarkt: Regulierung auf dem richtigen Weg?

Auch fünf Jahre nach dem Ausbruch der Finanzmarktkrise und einer Reihe von Reformen scheint das globale Finanzsystem nicht nachhaltig stabilisiert. Im aktuellen Zeitgespräch beschäftigen sich die Autoren mit der Frage, warum die Maßnahmen zur Regulierung des Finanzsektors nicht den gewünschten Erfolg zeigen. Weiterlesen…

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Chefökonom trifft…Thomas Straubhaar

22. Juni 2012 Kommentare aus

Hier ist das Video zum Gespräch von Thomas Fricke mit HWWI-Chef Thomas Straubhaar am vergangenen Dienstag in Berlin.

Wirtschaftsdienst exklusiv – Drachme statt Euro: Ausweg oder Sackgasse?

Bei der Aufgabe die eigene Wirtschaft wettbewerbsfähig zu gestalten hat Griechenland die Wahl zwischen zwei Übeln: Euro-Austritt oder rigide Austeritätsmaßnahmen. In einem Beitrag für den Wirtschaftsdienst vertritt Diplom-Ökonom Stergios Xouridas dazu eine klare Meinung. Weiterlesen…

Economics im Netz – Wieviel Offenheit braucht das Wachstum?

3. Juni 2012 Kommentare aus

In einem aktuellen Paper aus dem Journal e-conomics geht der Autor Bülent Ulasan der Frage nach, ob eine produktive Verbindung zwischen Offenheit für internationalen Handel und Wirtschaftswachstum existiert. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Absenkung des Solidaritätszuschlags oder Abbau der kalten Progression?

Der aktueller Gesetzesentwurf zum Abbau der kalten Progression durch eine inflationsbedingte Anpassung des Einkommensteuertarifs wurde im Februar bereits einmal vom Bundesrat abgelehnt und ist nun erneut im Bundesrat zur Abstimmung eingereicht worden. Peggy Bechara, Boris Beimann und Tanja Kasten untersuchen in ihrem Beitrag die Wirksamkeit der Reformalternativen.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Schätzungen des In- und Auslandsumlaufs von Euro-Banknoten

8. Mai 2012 Kommentare aus

Für einen Beitrag im aktuellen Wirtschaftsdienst stellen Nikolaus Bartzsch, Gerhard Rösl und Franz Seitz verschiedene Ansätze zur Schätzung des In- und Auslandsumlaufs von deutschen Euro-Banknoten vor. Da es keine statistischen bzw. keine hinreichenden Erfassungen zum In- und Auslandsumlauf von deutschen Euro-Banknoten gibt, müssen sich die verschiedenen Modelle mit Hilfe von Schätzungen den tatsächlichen Werten annähern.
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