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Archive for the ‘Chefökonom’ Category

Konjunktursignale der nächsten Tage

Die volkswirtschaftliche Berichtssaison beginnt in dieser Woche so richtig: Nicht nur Spanien, Belgien und Schweden melden am Mittwoch die Bruttoinlandsproduktdaten für das zweite Quartal, sondern auch die USA. Am Freitag wird zudem der US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht, der erneut stark ausfallen sollte. Aus Euroland kommen neben dem Economic Sentiment am Mittwoch auch noch Inflationszahlen am Donnerstag.

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2014-07-25 Wochenvorschau

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Konjunktursignale der nächsten Tage

12. Juli 2014 Kommentare aus

Am Dienstag werden aus Deutschland die ZEW-Konjunkturerwartungen für Juli gemeldet werden, die sich nur geringfügig verbesserten dürften. Am gleichen Tag geben die US-Einzelhandelsumsätze Hinweise auf die Konsumaktivität in den Vereinigten Staaten. Die ersten Bruttoinlandsproduktdaten des gerade abgelaufenen zweiten Quartals kommen in der Nacht auf Mittwoch aus China.

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2014-07-11 Wochenvorschau

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Konjunktursignale der nächsten Tage

4. Juli 2014 Kommentare aus

Schwache deutsche Produktionsdaten setzen zu Wochenbeginn den Reigen der unerfreulichen Maidaten fort. Am Mittwoch wird die chinesische Inflationsrate veröffentlicht. Die Bank of England entscheidet schließlich am Donnerstag über den Leitzinspfad, an dem sich kurzfristig nichts ändern wird. Doch perspektivisch könnte die BoE die erste große Zentralbank werden, die ihre Leitzinsen erhöht.

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Frankreich braucht den Merkel-Moment

2. Juli 2014 Kommentare aus

Unseren großen westlichen Nachbarn wird bei uns ja gern als Land der Reform- und Sparunwilligen geschimpft. Wie absurd. Allein im vergangenen Jahr sind jenseits des Rheins mehr Ausgaben gekürzt und Steuern angehoben worden als in drei Jahren bei uns unter Blut-Schweiß-und-Tränen-Gerd. Was Frankreich deshalb als letztes braucht, ist ein Schröder-Moment, so ne Agenda 2010. Eher einen Merkel-Moment.
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Konjunktursignale der nächsten Tage

27. Juni 2014 Kommentare aus

Wie ist die Stimmung der Unternehmen in Japan nach der starken Mehrwertsteuererhöhung? Darüber gibt am Dienstag der Tankan-Bericht Auskunft. Am Donnerstag tagt der EZB-Rat. Auf der anschließenden Pressekonferenz könnten dann die im vergangenen Monat beschlossenen Maßnahmen zur Kreditvergabeankurbelung präzisiert werden. Am gleichen Tag werden jenseits des Atlantiks die Arbeitsmarktdaten veröffentlicht.

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Hans-Werner Sinn: Gefangen im Euro

21. Juni 2014 Kommentare aus

Gefangen im EurogetAbstract: Der deutsche Starökonom Hans-Werner Sinn zeigt sich konsterniert: „Absurd“ findet er die Zeitungsmeldungen, die die vermeintliche Rettung des Eurosystems bejubeln, wo dieses doch an allen Ecken und Enden kranke, der deutsche Steuerzahler für den Schaden aufkommen müsse und der Sparer enteignet werde. Um die Zusammenhänge zu erklären, hat der Publizist Jens Schadendorf die Gespräche mit Sinn aufgezeichnet, woraus dieses – leider etwas unstrukturierte – Manifest entstanden ist. Sinn appelliert darin vor allem an die Politik, die bisher wenig Neigung zu den seiner Meinung nach notwendigen schmerzhaften Einschnitten zur dauerhaften Sanierung des Eurosystems gezeigt hat. Neue Ideen finden sich in dem Büchlein daher kaum. Kritikwürdig ist auch, dass Sinn die Bewältigung der Krise auf die für die Geberländer bequemsten Lösungen aufbaut. Die Analyse der Gründe der Krise und der Vorbedingungen für die „Vereinigten Staaten von Europa“ meistert er jedoch, wie gewohnt, exzellent. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen, die sich für die Zukunft der Währungsunion interessieren. go to Abstract

 

Über den Autor
Hans-Werner Sinn ist Präsident des Ifo Instituts in München und Professor an der volkswirtschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von ihm stammen unter anderem die Titel Die Target-Falle, Kasino-Kapitalismus und Das Grüne Paradoxon.

Konjunktursignale der nächsten Tage

20. Juni 2014 Kommentare aus

Es ist die Woche der europäischen Stimmungsindikatoren für den Juni. Bei den vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum ist mit einer Konsolidierung auf weiterhin gutem Niveau zurechnen. Dies gilt ebenso für das deutsche ifo-Geschäftsklima.
Der Ausblick der Deka-Volkswirte

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Konjunktursignale der nächsten Tage

14. Juni 2014 Kommentare aus

Nachdem es beim ersten Stimmungsindikator des Monats – dem Sentix – nichts mit einer Aufhellung war, ruhen nun die berechtigten Hoffnungen auf den ZEW-Konjunkturerwartungen, die am Dienstag veröffentlicht werden. Am gleichen Tag werden auch die US-Inflationsdaten bekanntgegeben. Diese stehen seit dem starken Rückgang der Arbeitslosigkeit in den USA stark im Fokus der US-Notenbank Fed. Am Mittwoch entscheidet sie über die Leitzinsentwicklung. Besonders interessant: Drei neue stimmberechtigte Mitglieder nehmen an der Sitzung teil.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

7. Juni 2014 Kommentare aus

Der erste Stimmungsindikator für Juni wird am Montag mit der Sentix-Umfrage veröffentlicht. Preisdaten stehen im weiteren Verlauf der Woche im Fokus. Ausnahmsweise einmal nicht europäische Inflationsdaten, sondern aus China (Verbraucherpreise) und aus den USA (Erzeugerpreise).

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Konjunktursignale der nächsten Tage

30. Mai 2014 Kommentare aus

In der kommenden Woche wird sich das Hauptaugenmerk der Märkte auf den Donnerstag richten, an dem die Europäische Zentralbank in ihrer Pressekonferenz bekanntgibt, mit welchen Maßnahmen Sie der niedrigen Inflation und der schwachen Kreditvergabe begegnen will. Neben einer Leitzinssenkung wird EZB-Präsident wohl weitere neue Instrumente aus dem Hut zaubern. Daneben kommen am Montag und am Freitag aus den USA neue Daten zur Unternehmensstimmung und zum Arbeitsmarkt. In beiden Fällen dürften klare Signale für eine Fortsetzung des moderat-positiven Wachstumspfades gesendet werden.

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Frank Riedel: Die Schuld der Ökonomen. Was Ökonomie und Mathematik zur Krise beitrugen

29. Mai 2014 Kommentare aus

Die Schuld der OekonomenMathematik war vielleicht nicht gerade das Lieblingsfach von Menschen, die sich für wirtschaftspolitische Fragen interessieren, und die meisten wirtschaftsmathematischen Bücher sind auch nicht dazu angetan, dass sich das ändert. Dass die Finanzmathematiker der Banken aber irgendwie mitschuldig am Ausbruch der Finanzkrise waren, wurde und wird immer wieder thematisiert. Das Verdienst von Frank Riedel ist es, die Schnittstellen zwischen Mathematik, Wirtschaft und Politik so zu erläutern, dass man die Zusammenhänge auch ohne mathematische Ausbildung versteht. Wenn die wirtschaftswissenschaftliche Politikberatung sich davon verabschiedet, Prognosen abzugeben, und sich stattdessen auf die Lösung konkreter Einzelprobleme fokussiert, können Wirtschaftswissenschaften und Finanzmathematik einen zentralen Beitrag dazu leisten, solche Krisen in Zukunft zu vermeiden, so die Hoffnung des Autors. getAbstract empfiehlt das Buch darum allen, die jenseits einfacher Parolen kompetent mitdiskutieren wollen. go to Abstract

Über den Autor

Frank Riedel studierte Mathematik und Philosophie in Freiburg und promovierte in Wirtschaftstheorie in Berlin. Er ist Professor an der Universität Bielefeld und leitet seit 2009 das Institut für mathematische Wirtschaftsforschung..

Konjunktursignale der nächsten Tage

26. Mai 2014 Kommentare aus

Auch wenn das US-BIP des ersten Quartals in der kommenden Woche nach unten revidiert werden wird, die zukunftsweisenden Indikatoren sind erfreulich. So wird das Verbrauchervertrauen am Dienstag weiter ansteigen. Auch die Preisentwicklung bei Konsumausgaben, die am Freitag veröffentlicht wird, sollte so gut ausfallen, dass die Diskussion um eine zu niedrige Inflation in den USA zu einem Ende kommt. Aus Euroland werden schließlich am Mittwoch die Umfrageergebnisse zum Wirtschaftsklima gemeldet.

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Schäubles Küchenökonomie fürs Kriseneuropa

In Europa feiern Rechts- und Linkpopulisten atemberaubende Aufschwünge. Und eins scheint schon klar: daran sind alle Möglichen Schuld. Nur wir nicht. So hat es jedenfalls unser Finanzminister vorauseiland am Freitag bereits verkündet – in einem wahrlich sagenhaften Interview mit, sagen wir, recht origineller Beweisführung, warum die dramatischen Arbeitslosenzahlen und Nationalistenerfolge überhaupt gar nichts mit der Austeritätspolitik zu tun haben, die unsere Bundesregierung dem Rest Europas gegen alle Bedenken und historische Präzedenzkatastrophen in den vergangenen Jahren empfohlen hat. Weiterlesen…

Bloß kein Bundesbank-über-alles

23. Mai 2014 Kommentare aus

Noch ein kleines Wochenend-Hupferl zwei Tage vor einer gar nicht so unwichtigen Wahl. Eine führende deutsche Wirtschaftszeitung hat heute den EZB-Chef Draghi etwas überraschend zum Caesar von Europa gemacht – also den Mann, der in Deutschland vor zwei Jahren noch verteufelt wurde (auch von der zitierten Wirtschaftszeitung).

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Konjunktursignale der nächsten Tage

16. Mai 2014 Kommentare aus

Es ist die Woche der europäischen Stimmungsindikatoren für den Mai. Bei den vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum ist mit einer Konsolidierung auf weiterhin gutem Niveau zurechnen. Dies gilt ebenso für das deutsche ifo-Geschäftsklima.

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