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Archive for the ‘Economics im Netz’ Category

Konjunktursignale der nächsten Tage

3. Januar 2013 Kommentare aus

Welche wichtigen deutschen und weltwirtschaftlichen Indikatoren in den kommenden Tagen veröffentlicht werden, lesen Sie hier: 2014-01-03 Wochenvorschau

Economics im Netz – Wieviel Offenheit braucht das Wachstum?

3. Juni 2012 Kommentare aus

In einem aktuellen Paper aus dem Journal e-conomics geht der Autor Bülent Ulasan der Frage nach, ob eine produktive Verbindung zwischen Offenheit für internationalen Handel und Wirtschaftswachstum existiert. Weiterlesen…

Der Bakshish-Faktor

8. Januar 2012 Kommentare aus

Korruption ist ein hässliches Wort – wir verbinden damit Heimlichkeit, Vorteilsnahme, Käuflichkeit. Anderswo ist die Beschleunigung des eigenen Anliegens bei der örtlichen Behörde durch ein großzügiges „Bakshish“ nichts Anrüchiges. Welche Rolle aber spielt Korruption im Handel zwischen zwei Staaten?

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Polarisierender Handel

28. November 2011 Kommentare aus

In den entwickelten Volkswirtschaften zeichnen sich zunehmend Tendenzen einer Polarisierung des Arbeitsmarkts ab. Qualifizierung und Einkommen driften auseinander – stets zu Lasten der Mittelschicht. Satya P. Das vom Indian Statistical Institute in Neu Dehli betrachtet dieses Phänomen mit besonderem Bezug auf wachsenden internationalen Handel.

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Jobs im Gepäck

4. November 2011 Kommentare aus

Eher argwöhnisch beäugen Bürger und Regierungen die Auswirkungen von Immigration auf den heimischen Arbeitsmarkt. Die allgemeine Übereinkunft lautet: Je mehr Einwanderung, desto höhere Arbeitslosigkeit. Benedikt Heid und Mario Larch von der Universität Bayreuth untersuchen, ob dieser Zusammenhang wirklich besteht.

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Aus den Schranken weisen

29. September 2011 Kommentare aus

Noch stellen sich dem marktliberalen Ideal eines schrankenlosen Welthandels zwei gewichtige Hürden in den Weg: Da sind zum einen die klassischen Zölle und zum anderen die institutionellen Handelsbarrieren. Gerade letzteren wird dabei vergleichsweise wenig Bedeutung zugemessen. In ihrer Studie weisen die Economics-Autoren Márquez-Ramos, Martínez-Zarzoso und Suárez-Burguet von der spanischen Universität Jaume I nach, dass besonders institutionelle Hürden Handelsströme stark beeinflussen können.

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Das Millenium-Ziel vor Augen

9. September 2011 Kommentare aus

Boomt die Wirtschaft in einem Entwicklungsland, verringert sich die Armut der Bevölkerung (sog. pro-poor growth) – soweit logisch. Schaut man sich nun aber genauer an, wie sich die Armut in absoluten und relativen Zahlen verändert, ergibt sich ein differenziertes Bild. In einer gemeinsamen Studie in neun afrikanischen Ländern kommen die Autoren von der Université Laval, Quebec und der African Development Bank dabei zu zwei Ergebnissen: Ingesamt nahm die absolute Armut über eine 10jährige Betrachtungszeit ab. Aber je besser ein Land wirtschaftlich dastand, desto weiter klappte die Einkommensschere mit voranschreitender Zeit auseinander.

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