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Archive for the ‘Out of Wirtschaftsdienst’ Category

Wirtschaftsdienst exklusiv – Kalte Progression abbauen?

Steigende Steuereinnahmen haben Forderungen nach einem Abbau der „kalten Progression“ wiederbelebt. Dazu war in der letzten Legislaturperiode ein Gesetzentwurf der Regierungskoalition gescheitert, nun plant die CDU aber erste Schritte zur Entlastung der Bürger schon vor 2017. Wieviel eine Beseitigung der „kalten Progression“ kosten würde, wen sie vor allem belastet und wie andere Länder mit dem Problem umgehen, untersuchen drei Beiträge in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst.  Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Nudging als Politikinstrument

10. November 2014 Kommentare aus

Den Bürgern dabei zu helfen, „kluge“ Entscheidungen zu treffen, das wünscht sich die Politik. Die Verhaltensökonomie hat Vorschläge entwickelt, wie man Menschen bei ihrer Entscheidung in die richtige Richtung schubst, „nudged“. Manche dieser Vorschläge wurden sogar umgesetzt. Doch wann sind Entscheidungen klug? Wer bestimmt das? Sollen die Bürger manipuliert werden? Im aktuellen Zeitgespräch diskutieren renommierte Ökonomen die Chancen, aber auch die Fallstricke, die mit Nudging verbunden sind.  Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Ungleiche Einkommensverteilung?

11. Oktober 2014 Kommentare aus

Das Buch von Thomas Piketty hat das Thema der Einkommens- und Vermögensverteilung schlagartig wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Ist die Verteilung in Deutschland ungerecht? Oder ist eine ungleiche Verteilung für mehr Wachstum nötig? Wie wirken Einkommensdisparitäten auf den Zusammenhalt der Gesellschaft? Und welche Bedeutung hat die soziale Mobilität? Dazu diskutieren im aktuellen Zeitgespräch Wissenschaftler verschiedener Wirtschaftsforschungsinstitute und Universitäten.  Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Staatsbankrott möglich?

15. September 2014 1 Kommentar

Medien, Wissenschaft und auch die Politik meinten nach der Finanzkrise, dass Staaten insolvent werden könnten. Bloß was bedeutet das? Können Staaten wie Unternehmen beurteilt werden? Gibt es eine maximale Grenze für die Staatsverschuldung? Was hat wirklich zu der prekären Situation in den Euro-Krisenländern geführt? Und was sollte getan werden, um die Lage zu stabilisieren? Diesen Fragen geht Johannes Schmidt in seinem Aufsatz in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst nach.
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Wirtschaftsdienst exklusiv – Ökonomische Nachteile für Mütter reduzieren! Väter beteiligen!

11. August 2014 Kommentare aus

Die meisten jungen Väter und Mütter in Deutschland wünschen sich eine gleichberechtigte(re) Teilhabe beider Partner in der Erwerbs- und Familienarbeit. Die gelebte Arbeitsteilung vieler Paare sieht jedoch oft anders aus. Nun plant die Bundesregierung mit dem ElterngeldPlus und dem Partnerschaftsbonus eine gleichmäßigere Aufteilung der Aufgaben zwischen den Geschlechtern zu stimulieren. Die Hamburger Wissenschaftlerinnen Miriam Beblo und Christina Boll stellen in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst die Probleme dar und untersuchen, ob dies gelingen kann.
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Wirtschaftsdienst exklusiv – Dauerkritik an der EZB

8. Juli 2014 Kommentare aus

Nach den EZB-Beschlüssen vom 5. Juni mit weiteren unkonventionellen Maßnahmen hat die schon seit langem vorgebrachte Kritik in Medien und Wissenschaft neuen Anlauf genommen. Beklagt wird, dass die EZB nicht darauf abzielt, die Preissteigerung zu bekämpfen, sondern die Konjunktur in den EU-Schuldnerländern an der Peripherie zu stimulieren. Diese Kritik findet Adalbert Winkler, Professor an der Frankfurt School of Finance & Management, falsch – wie er in seinem Aufsatz in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst darlegt.
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Wirtschaftsdienst exklusiv – Alltagsauffassungen im Wirtschaftsgeschehen

9. Juni 2014 Kommentare aus

Die aktuelle Finanzkrise hat es an den Tag gebracht. Die wirtschaftlichen Akteure handeln in der Regel nicht in der Form rational, wie es die ökonomische Theorie erwartet. Vielmehr bestimmen Faustregeln, Meinungen und Haltungen die wirtschaftlichen Entscheidungen. Wie dies geschieht, erklärt der Wirtschaftsphilosoph Birger P. Priddat in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst.

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