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Archiv für die Kategorie ‘Out of Wirtschaftsdienst’

Wirtschaftsdienst exklusiv – Europawahl: Demokratische Legitimität verbessern?

Vor der Wahl zum Europäischen Parlament im Mai 2014 macht sich Sorge breit. Werden die Wahlberechtigten tatsächlich ihr Stimmrecht wahrnehmen? Werden sie es nutzen, um ihr Unbehagen an der EU durch Stimmen für EU-kritische Parteien zum Ausdruck zu bringen? Was wurde bisher getan, um die demokratische Legitimität zu stärken? Und wie sind diese Aktionen zu bewerten? Dazu diskutieren im aktuellen Zeitgespräch renommierte Ökonomen, Politologen und Juristen.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Ökonomen als Ratgeber

13. März 2014 Kommentare aus

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat es der Öffentlichkeit vor Augen geführt: Der Rat von Experten ist dringend erforderlich. Aber sind die wirtschaftswissenschaftlichen Fachleute überhaupt fähig, die Politik zu beraten? Welche Ökonomen fanden in Politik und Medien Gehör? Was müsste bei dieser Kommunikation besser werden? Diesen Fragen widmen sich Justus Haucap und Tobias Thomas im aktuellen Wirtschaftsdienst.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Effiziente Familienpolitik?

18. Februar 2014 Kommentare aus

Die Kindertagesbetreuung und das Elterngeld sollen verbessert werden. Das plant die Große Koalition. Wie dies zu bewerten ist und was die Familienpolitik tatsächlich effizienter macht, diskutieren in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst familienpolitische Experten von DIW, ZEW, ifo Institut und der Universität Bochum.  Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Makroökonomische Folgen des Koalitionsvertrags

13. Januar 2014 Kommentare aus

Die große Koalition hat ihre Arbeit begonnen. Sie hat viel vor, doch können die vereinbarten Ziele wirklich erreicht werden? Um wie viel werden die Investitionsausgaben tatsächlich erhöht? Welche makroökonomischen Wirkungen haben Mindestlohn, Mütterrente und Rente mit 63? Diesen Fragen geht Sebastian Dullien in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst nach.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Sollten Zentralbanken unabhängig sein?

13. Januar 2014 1 Kommentar

Die Unabhängigkeit von Zentralbanken war nicht schon immer ein institutionelles Dogma – wie man heute meinen könnte. Der Status hat sich historisch entwickelt und die deutsche Bundesbank hat dabei eine Vorreiterrolle gespielt. Wie es dazu kam, welche Grundsätze zu beachten sind und warum das Dogma neuerdings in Zweifel gezogen wird, diskutiert Stefan Schäfer in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst.
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Wirtschaftsdienst exklusiv – Wettbewerb wirtschaftspolitischer Modelle in der Europäischen Union

20. Dezember 2013 Kommentare aus

Planiert die Brüsseler Bürokratie die von den einzelnen Nationen geschätzten ganz eigenen Wirtschaftsmodelle? Gibt es in der Eurokrise einen Trend in Richtung auf eine Zentralisierung und einen Harmonisierungszwang? Die Gefahr, dass die Vielfalt der Wirtschaftsstile und der wirtschaftspolitischen Ansätze verloren geht, diskutierten die Autoren im Rahmen einer Panelsitzung, die der Wirtschaftsdienst  für die Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2013 organisierte. In der aktuellen Ausgabe dokumentiert das Zeitgespräch die Beiträge von Bertram Schefold, Theresia Theurl und Gebhard Kirchgässner.
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Wirtschaftsdienst exklusiv – Niedrigzinspolitik als politische Strategie zur Entlastung der Staatshaushalte?

11. November 2013 Kommentare aus

Gerade einmal wieder hat die EZB den Leitzins gesenkt. Einige Wirtschaftswissenschaftler vermuten hier eine politische Strategie: niedrige Realzinsen verringern die staatliche Schuldenbelastung, Regierungen müssen nicht den steinigen Weg der Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen gehen. Die amerikanischen Ökonomen Reinhard und Sbrancia haben dieses Konzept „Finanzielle Repression“ genannt und meinten, es in Industriestaaten nachweisen zu können. Ist dies aber in der aktuellen Datenlage der EU zu erkennen? Und wie ist es zu bewerten? Darüber diskutieren Stefan Homburg, Alexander Erler, Bernhard Herz, Thomas Mayer, Arne Heise und Ulrike Neyer in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst.
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Wirtschaftsdienst exklusiv – Bitcoin: Zahlungsmittel der Zukunft?

19. Oktober 2013 Kommentare aus

Vor kurzem standen Bitcoins im Fokus des öffentlichen Interesses: Im April war ein Bitcoin plötzlich 220 US-Dollar wert, nachdem sein Kurs lange unter 20 US-Dollar verharrte. In die Schlagzeilen gerieten Bitcoins zuletzt im Oktober, als der Betreiber einer Plattform in den USA festgenommen wurde. Er hatte sich für illegale Geschäfte offenbar in Bitcoins bezahlen lassen und ein Bitcoin-Vermögen angesammelt.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland ist chronisch unterfinanziert

16. Oktober 2013 1 Kommentar

Dazu gab es in der Vergangenheit diverse Expertenkommissionen. Im Dezember 2012 hatte die Daehre-Kommission einen jährlich notwendigen Mehraufwand für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur von 7,2 Mrd. Euro ermittelt. Kürzlich hat sich die Bodewig-Kommission für die Ausweitung der Lkw-Maut ausgesprochen. Die Autoren des aktuellen Zeitgesprächs im Wirtschaftsdienst – Christopher Kopper, Karl-Hans Hartwig, Werner Rothengatter, Erik Gawel und Alexander Eisenkopf – analysieren die Defizite bei der Verkehrsinfrastruktur und wägen unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten wie Maut- und Fondslösungen gegeneinander ab.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Das Bedingungslose Grundeinkommen – ein tragfähiges Konzept?

23. September 2013 1 Kommentar

Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) wird von vielen als ein Konzept angesehen, das wie ein „Deus ex Machina“ alle Verzerrungen und Widersprüche in unserem Sozialsystem auflösen könnte. Es taucht in Deutschland immer wieder in der Diskussion auf, in der Schweiz wird es mittlerweile von einer Volksinitiative propagiert und steht demnächst zur Abstimmung. In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst setzen sich Befürworter und Gegner mit dem BGE auseinander.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Budgetüberschuss: Wie kam es dazu?

23. September 2013 Kommentare aus

Im Jahr 2012 hat der öffentliche Sektor in Deutschland endlich einmal wieder einen Budgetüberschuss erzielt. Aber wie kam der zustande? Der Kieler Ökonom Jens Boysen-Hogrefe zeigt in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst, wie es dem deutschen Staat gelang, nach einem Defizit von 104 Mrd. Euro 2010 zwei Jahre später einen Überschuss von 2 Mrd. Euro zu erzielen.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Spitzenforschung und Politikberatung sind unvereinbar, oder nicht?

10. August 2013 Kommentare aus

Spitzenforschung und Politikberatung sind unvereinbar, oder nicht?

Ökonomen und Politiker beklagen sich gelegentlich übereinander. Die Ökonomen meinen, das politische Alltagsgeschäft berücksichtige die Erkenntnisse der Wissenschaft zu wenig, Maßnahmen passen nicht zusammen oder widersprechen sich sogar. Die Politiker sehen sich dagegen zum Teil mit realitätsfernen Empfehlungen konfrontiert. Gibt es diese Kluft zwischen Forschung und Politikberatung wirklich? Was sind die Ursachen dafür? Und was kann oder muss man ändern? Darüber diskutieren renommierte Wissenschaftler aus den Instituten (Rwi, DIW), dem Sachverständigenrat, den Universitäten und der Politik im aktuellen Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Bundesverfassungsgericht und Krisenpolitik der EZB – Gefahren und Chancen durch das OMT-Programm

Im Juni hat das Bundesverfassungsgericht Experten zur Krisenpolitik der EZB angehört. Vor allem ging es um die Frage: Beansprucht die EZB durch ihr Aufkaufprogramm für Staatsanleihen OMT (Outright-Monetary-Transactions-Programm) Kompetenzen, die ihr nicht übertragen worden sind? Der Wirtschaftsdienst dokumentiert diese Stellungnahmen in der Juli-Ausgabe.  Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Was tun gegen Steuerflucht?

Nach Offshore-Leaks und Debatte über geringe Steuerzahlungen großer multinationaler Konzerne stellt sich die Frage „Was tun?“ Wie und ob sich Steuerflucht wirksam bekämpfen lässt, diskutieren im Juni-Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst die renommierten Ökonomen Kai Konrad, Thiess Büttner, Manfred Gärtner, Christoph Spengel und Margit Schratzenstaller. Weiterlesen…

Wirtschaftsdienst exklusiv – Wie viel Bank braucht der Mensch?

14. Mai 2013 Kommentare aus

Diese Woche verabschiedet der Bundestag gleich im Paket und Schnellverfahren die Finanzmarktreformen, die Finanzminister Wolfgang Schäuble im März vorgestellt hatte. Darunter auch das Trennbankengesetz. Dabei deutet eine Menge darauf hin, dass keine dieser Reformen tatsächlich künftige große Finanzkrisen verhindern würde. Was den Kern der Instabilität – die enorme Prozyklizität und den Herdentrieb der Finanzmärkte – beheben würde , beschreibt Thomas Fricke in der analytischen Kurzfassung seines Buchs “Wie viel Bank braucht der Mensch” im neuen Wirtschaftsdienst. Zu lesen vorab hier: WDMai2013BankenausstiegFricke. Eine Lesung in Hamburg folgt am 11. Juni.

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