<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>

<channel>
	<title>Wirtschaftswunder &#187; Out of Wirtschaftsdienst</title>
	<atom:link href="http://neuewirtschaftswunder.de/category/exklusiv/out-of-wirtschaftsdienst/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://neuewirtschaftswunder.de</link>
	<description>Alles über Konjunktur und Economics</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 21:21:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
<cloud domain='neuewirtschaftswunder.de' port='80' path='/?rsscloud=notify' registerProcedure='' protocol='http-post' />
<image>
		<url>http://0.gravatar.com/blavatar/ce06f05a2de7cc62d5859da47538d3ce?s=96&#038;d=http%3A%2F%2Fs2.wp.com%2Fi%2Fbuttonw-com.png</url>
		<title>Wirtschaftswunder &#187; Out of Wirtschaftsdienst</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de</link>
	</image>
	<atom:link rel="search" type="application/opensearchdescription+xml" href="http://neuewirtschaftswunder.de/osd.xml" title="Wirtschaftswunder" />
	<atom:link rel='hub' href='http://neuewirtschaftswunder.de/?pushpress=hub'/>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv &#8211; Wie viel Bank braucht der Mensch?</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/05/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-wie-viel-bank-braucht-der-mensch/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/05/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-wie-viel-bank-braucht-der-mensch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FTD.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuewirtschaftswunder.de/?p=22186</guid>
		<description><![CDATA[Diese Woche verabschiedet der Bundestag gleich im Paket und Schnellverfahren die Finanzmarktreformen, die Finanzminister Wolfgang Schäuble im März vorgestellt hatte. Darunter auch das Trennbankengesetz. Dabei deutet eine Menge darauf hin, dass keine dieser Reformen tatsächlich künftige große Finanzkrisen verhindern würde. Was den Kern der Instabilität &#8211; die enorme Prozyklizität und den Herdentrieb der Finanzmärkte &#8211; beheben [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=22186&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche verabschiedet der Bundestag gleich im Paket und Schnellverfahren die Finanzmarktreformen, die Finanzminister Wolfgang Schäuble im März vorgestellt hatte. Darunter auch das Trennbankengesetz. Dabei deutet eine Menge darauf hin, dass keine dieser Reformen tatsächlich künftige große Finanzkrisen verhindern würde. Was den Kern der Instabilität &#8211; die enorme Prozyklizität und den Herdentrieb der Finanzmärkte &#8211; beheben würde , beschreibt Thomas Fricke in der analytischen Kurzfassung seines Buchs &#8220;Wie viel Bank braucht der Mensch&#8221; im neuen Wirtschaftsdienst. Zu lesen vorab hier: <a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2013/05/wdmai2013bankenausstiegfricke.pdf">WDMai2013BankenausstiegFricke</a>. Eine Lesung in Hamburg folgt am 11. Juni.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/22186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/22186/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=22186&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/05/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-wie-viel-bank-braucht-der-mensch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://2.gravatar.com/avatar/b162a486a13b9a035dffbbb3d8ee7384?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F2.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">ftdde</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv &#8211; Warum der deutsche Anleger anders ist</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/05/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-warum-der-deutsche-anleger-anders-ist/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/05/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-warum-der-deutsche-anleger-anders-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FTD.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuewirtschaftswunder.de/?p=22181</guid>
		<description><![CDATA[Haben die konservativ orientierten deutschen Anleger am Ende gut getan, sich gar nicht erst für riskantere Finanzgeschäfte zu interessieren? Oder könnte es doch ein bisschen mehr Risikofreude sein? Der Frage geht der Soziologe Rolf von Lüde in einem Beitrag für das neue Heft des Wirtschaftsdiensts nach. Wie immer exklusiv vorab im WirtschaftsWunder: WDMai2013vonLüde.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=22181&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben die konservativ orientierten deutschen Anleger am Ende gut getan, sich gar nicht erst für riskantere Finanzgeschäfte zu interessieren? Oder könnte es doch ein bisschen mehr Risikofreude sein? Der Frage geht der Soziologe Rolf von Lüde in einem Beitrag für das neue Heft des Wirtschaftsdiensts nach. Wie immer exklusiv vorab im WirtschaftsWunder: <a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2013/05/wdmai2013vonlc3bcde.pdf">WDMai2013vonLüde</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/22181/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/22181/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=22181&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/05/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-warum-der-deutsche-anleger-anders-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://2.gravatar.com/avatar/b162a486a13b9a035dffbbb3d8ee7384?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F2.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">ftdde</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv –</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/04/17/wirtschaftsdienst-exklusiv/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/04/17/wirtschaftsdienst-exklusiv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FTD.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuewirtschaftswunder.de/?p=22085</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Jahren noch großes Tabu, jetzt wird sie eingeführt, zumindest etwas: die Finanztransaktionssteuer. Im neuen &#8220;Wirtschaftsdienst&#8221; gibt Michael Heinrich einen Überblick über die Geschichte der Steuer. Er beschreibt die möglichen Gestaltungsparameter Bemessungsgrundlage und Besteuerungsort. Und nach seiner Einschätzung sind die Wachstumseinbußen durch die vermeintlich verzerrende Wirkung der Steuer sehr gering. Hier ist der [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=22085&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahren noch großes Tabu, jetzt wird sie eingeführt, zumindest etwas: die Finanztransaktionssteuer. Im neuen &#8220;Wirtschaftsdienst&#8221; gibt Michael Heinrich einen Überblick über die Geschichte der Steuer. Er beschreibt die möglichen Gestaltungsparameter Bemessungsgrundlage und Besteuerungsort. Und nach seiner Einschätzung sind die Wachstumseinbußen durch die vermeintlich verzerrende Wirkung der Steuer sehr gering. Hier ist der Text: <a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2013/04/wdapril2013heinrich.pdf">WDApril2013Heinrich</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/22085/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/22085/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=22085&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/04/17/wirtschaftsdienst-exklusiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://2.gravatar.com/avatar/b162a486a13b9a035dffbbb3d8ee7384?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F2.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">ftdde</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv &#8211; Nahrungssicherheit und Agrarspekulation</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/02/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-nahrungssicherheit-und-agrarspekulation/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/02/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-nahrungssicherheit-und-agrarspekulation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 16:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Bodrozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuewirtschaftswunder.de/?p=21898</guid>
		<description><![CDATA[Als deutsche Banken im vergangenen Jahr wegen Agrarspekulationen in der Kritik standen, reagierte die Commerzbank mit dem Rückzug aus den Geschäften. Die Deutsche Bank hingegen ließ sich von den Vorwürfen, Lebensmittelpreise in die Höhe zu treiben und Hungersnöte zu verschärfen, nicht beirren. Zuletzt äußerte sich Ilse Aigner missbilligend  zur anhaltenden Aktivität der Deutschen Bank auf [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21898&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als deutsche Banken im vergangenen Jahr wegen Agrarspekulationen in der Kritik standen, reagierte die Commerzbank mit dem Rückzug aus den Geschäften. Die Deutsche Bank hingegen ließ sich von den Vorwürfen, Lebensmittelpreise in die Höhe zu treiben und Hungersnöte zu verschärfen, nicht beirren. Zuletzt äußerte sich Ilse Aigner missbilligend  zur anhaltenden Aktivität der Deutschen Bank auf Agrarrohstoffmärkten und nannte sie verantwortungslos. Nun relativiert ein Diskussionspapier, das im aktuellen Wirtschaftsdienst zu lesen ist, diese Vorwürfe und heizt die Debatte neu an. <span id="more-21898"></span></p>
<p>Das Autorenteam um Ingo Pies, Wirtschaftsethikprofessor an der Universität Halle-Wittenberg, stellt ein Kausalverhältnis zwischen Agrarspekulation und Preissteigerung in Frage. Dabei verweisen die Autoren auf drei wichtige Beobachtungen: Zum einen falle die Zunahme des Indexfonds -Volumens auf dem Agrarmarkt nicht mit dem Anstieg der Preise zusammen, sondern sei zeitlich stark vorgelagert. Auch die Abnahme der Lagerbestände und die sehr unterschiedliche Preisentwicklung für Agrarrohstoffe sprechen gegen finanzwirtschaftliche Ursachen für die Nahrungskrise.</p>
<p>Dem entsprechend biete auch die Auswertung 35 aktueller Studien zu dem Thema keine Argumente dafür, dass Terminmarktgeschäfte einen bedenklichen Einfluss auf die Preise für Agrarrohstoffe hatten. Im Gegenteil. Eine Mehrheit der von Pies genutzten Studien, warnen vor einer Überregulierung der Terminmärkte in Form von Limits, Transaktionssteuern und Verboten, da hierdurch der Wettbewerb verzerrt und dem Markt Liquidität entzogen werden könne. Nichtsdestotrotz fordert Pies eine bessere Regulierung und mehr Transparenz.</p>
<p>Um Hungerkrisen effektiv bekämpfen und globale Nahrungssicherheit gewährleisten zu können, so Pies, müsse von der populären aber falschen Diagnose finanzwirtschaftlicher Verfehlungen abgerückt werden. Zutreffend sei nämlich, dass derartige Krisen realwirtschaftliche Ursachen haben. Und diese seien in erster Linie  durch politische Maßnahmen zur nachhaltigen Produktionssteigerung von Agrarrohstoffen zu bekämpfen. Außerdem müssen protektionistische Wirtschaftspolitik und die Subventionierung von Bioenergie neu diskutiert werden.</p>
<p>Der ganze Text als<a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2013/02/pies.pdf"> PDF</a>.</p>
<p>Hier gehts zur <a href="http://wirtschaftsdienst.eu/">Quelle</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21898/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21898/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21898&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/02/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-nahrungssicherheit-und-agrarspekulation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/14c8a4339040c4b540477bec73283185?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">jbodrozic</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv &#8211; Erwartungen der Wirtschaft</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/01/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-erwartungen-der-wirtschaft/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/01/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-erwartungen-der-wirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Bodrozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chefökonom]]></category>
		<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuewirtschaftswunder.de/?p=21670</guid>
		<description><![CDATA[Die Hauptgeschäftsführer der wichtigsten deutschen Industrieverbände melden sich zu Wort. Im aktuellen Wirtschaftsdienst kann man ihre Prognosen für das Geschäftsjahr 2013 nachlesen. Michael Knipper, Geschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, blickt optimistisch auf das kommende Geschäftsjahr. Insgesamt rechnet er mit einem nominalen Wachstum der Umsätze von 1,5%. Gemessen an den Vorlaufindikatoren 2012 hält er den Wohnungsbau für das wichtigste Zugpferd [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21670&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauptgeschäftsführer der wichtigsten deutschen Industrieverbände melden sich zu Wort. Im aktuellen Wirtschaftsdienst kann man ihre Prognosen für das Geschäftsjahr 2013 nachlesen.<span id="more-21670"></span></p>
<p>Michael Knipper, Geschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, blickt optimistisch auf das kommende Geschäftsjahr. Insgesamt rechnet er mit einem nominalen Wachstum der Umsätze von 1,5%. Gemessen an den Vorlaufindikatoren 2012 hält er den Wohnungsbau für das wichtigste Zugpferd der Branche, während der öffentliche Bau mit einem erwarteten Umsatzrückgang von 1% bis 2% den baukonjunkturelle Positivtrend ausbremst. Angesichts solcher Labilität erinnert Knipper an die Verantwortung der Politik und hofft auf positive Impulse im Bundestagswahljahr, die zur Wachstumsstabilität des Baugewerbes beitragen.</p>
<p>Verhaltener fällt die Prognose von Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, aus. Die deutsche Automobilindustrie profitiere zwar von wachsenden Pkw-Märkten vor allem in Amerika und China. Verlässt man jedoch die globale Ebene und konzentriert sich auf West-Europa, so ist ein drastisches Schrumpfen des Marktes zu verzeichnen, das die deutsche Automobilindustrie beeinträchtigt.</p>
<p>Die Chemieindustrie litt 2012 unter den schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen, was sich vor allem im Produktionsrückgang und in sinkenden Inlandsumsätzen niederschlug. Trotzdem schuf die deutsche Chemie im letzten Jahr 22 000 neue Stellen. Dies gibt Anlass zur Hoffnung, so Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie. Es zeuge von einer grundsätzlichen Widerstandsfähigkeit der Branche, sodass 2013 ein Zuwachs der Chemieproduktion um 1,5% möglich sei. In diesem Zusammenhang ist das Exportgeschäft ein wichtiger Faktor. Um die Branche langfristig zu stärken, müssen die Handelsbeziehungen der deutschen Chemie zu Amerika aber auch zu Japan und den Schwellenländern vertieft und erleichtert werden. Deshalb fordert Tillmann ein (transatlantisches) Freihandelsabkommen, das unter anderem die Abschaffung von Industriezöllen vorsieht.</p>
<p>Auch Klaus Mittelbach, Vorsitzender der Geschäftsführung des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, rechnet mit moderatem Wachstum für die Elektroindustrie. Dabei profitiert die Branche vor allem von der Konjunkturerholung in den USA und China. Aber auch Nachholeffekte durch die Notwendigkeit von Instandhaltungsmaßnahmen und Tendenzen zur Reindustrialisierung in den USA und Großbritannien schieben die Produktion an. Diese Prognosen sind jedoch abhängig von politischen Entwicklungen &#8211; nicht nur  in Deutschland, wo die Energiewende politische Konkretisierung erfahren muss. Auch die politische Lage im Euroraum, in Amerika oder dem Nahen Osten hat maßgeblich Einfluss auf die deutsche Elektroindustrie.</p>
<p>Die VDMA-Prognose für die Maschinenproduktion 2013 beläuft sich auf ein Wachstum von 2%. Ralph Wiechers, Leiter der Abteilung Volkswirtschaft und Statistik des Verbandes Deutscher Maschinen und Anlagenbau e.V. (VDMA), rechnet in diesem Zusammenhang aber erst einmal mit einem Produktionsrückgang, der erst im Jahresverlauf kompensiert werden kann. Dass Chancen auf eine zyklische Erholung bestehen, ist auf die erhöhte Investitionsbereitschaft vor allem von Schwellenländern zurückzuführen.</p>
<p>Der ganze Text als<a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2013/01/zeitgesprc3a3c2a4ch.pdf"> PDF</a>.</p>
<p>Hier gehts zur <a href="http://wirtschaftsdienst.eu/">Quelle</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21670/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21670/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21670&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2013/01/14/wirtschaftsdienst-exklusiv-erwartungen-der-wirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/14c8a4339040c4b540477bec73283185?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">jbodrozic</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv &#8211; Stabile Allokationen und Matching-Märkte</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/12/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-stabile-allokationen-und-matching-markte/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/12/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-stabile-allokationen-und-matching-markte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 18:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Bodrozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftswunder.ftd.de/?p=21427</guid>
		<description><![CDATA[Für ihre Theorie stabiler Verteilungen und ihre Forschung zum Marktdesign erhielten Lloyd Shapley und Alvin Roth im Oktober den Wirtschaftsnobelpreis. Dies nimmt Dorothea Kübler, Direktorin am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, zum Anlass, um sich im aktuellen Wirtschaftsdienst der vielgerühmten Arbeit der US-Ökonomen zu widmen. Wenn Angebot und Nachfrage nicht über einen Preismechanismus reguliert werden, spricht man [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21427&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre Theorie stabiler Verteilungen und ihre Forschung zum Marktdesign erhielten Lloyd Shapley und Alvin Roth im Oktober den Wirtschaftsnobelpreis. Dies nimmt Dorothea Kübler, Direktorin am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, zum Anlass, um sich im aktuellen Wirtschaftsdienst der vielgerühmten Arbeit der US-Ökonomen zu widmen.<span id="more-21427"></span></p>
<p>Wenn Angebot und Nachfrage nicht über einen Preismechanismus reguliert werden, spricht man von zweiseitigen Matching-Märkten. In einer kurzen Einführung skizziert die Autorin des Beitrags die Spezifik solcher Märkte. Die angemessene Größe des Marktes, ausreichend Zeit, die den Marktteilnehmern zur Verfügung steht, um optimale Transaktionen zu tätigen und  vor allem ein geringer Anreiz für strategisches Verhalten der Akteure sind wichtige Faktoren, die das Funktionieren von Matching-Märkten positiv beeinflussen.</p>
<p>Ist dies nicht der Fall äußert sich das Marktversagen in der Instabilität der Zuordnung. In diesem Zusammenhang klärt Kübler zuerst den aus der kooperativen Spieltheorie stammenden Begriff der Stabilität, um darauf den sogenannten DA-Algorithmus vorzustellen. David Gale und Lloyd Shapley entwickelten diesen Algorithmus mit der Intention die Existenz stabiler Matchings zu beweisen. Anhand der Gegebenheiten des Heiratsmarktes wird die Funktionsweise des DA-Mechanismus, der als Ausgangspunkt für unzählige Anwendungen im Marktdesign gilt, veranschaulicht.</p>
<p>Wie erfolgreiches Marktdesign aussieht, wird mit drei Beispielen aus der Praxis verdeutlich. Alvin Roth arbeitete an der Umstrukturierung des amerikanischen Arbeitsmarktes, des Schulwesens  und dem Tauschmarkt für Spendernieren. Und das erfolgreich. Die Maßnahmen zum Re-Design der Märkte führten zu einer signifikanten Verbesserung der Gütervermittlung und damit zu einer langfristig stabilen Verteilung.</p>
<p>Der ganze Text als <a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2012/12/kuebler.pdf">PDF</a>.</p>
<p>Hier gehts zur <a href="http://wirtschaftsdienst.eu/">Quelle</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21427/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21427/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21427&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/12/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-stabile-allokationen-und-matching-markte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/14c8a4339040c4b540477bec73283185?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">jbodrozic</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftdienst exklusiv &#8211; Das Netzwerk deutscher Aufsichtsräte und Unternehmensvorstände</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/11/12/wirtschaftdienst-exklusiv-das-netzwerk-deutscher-aufsichtsrate-und-unternehmensvorstande/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/11/12/wirtschaftdienst-exklusiv-das-netzwerk-deutscher-aufsichtsrate-und-unternehmensvorstande/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 21:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Bodrozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfachmandate]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkanalyse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftswunder.ftd.de/?p=21318</guid>
		<description><![CDATA[Ein Beitrag im aktuellen Wirtschaftsdienst präsentiert Ergebnisse einer statistischen Netzwerkanalyse zur Konzentration von ökonomischer Macht im deutschen Unternehmerbereich. Demnach existieren enge Verflechtungen von Akteuren in Aufsichtsräten und Vorständen. Eine Mandatsliste zeigt Ulrich Lehner an der Spitze der Personen im Kern der Konzernnetzwerke. In einem ersten Schritt klären die Autoren, Thomas Lux, Mishael Milakovic und Simone [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21318&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag im aktuellen Wirtschaftsdienst präsentiert Ergebnisse einer statistischen Netzwerkanalyse zur Konzentration von ökonomischer Macht im deutschen Unternehmerbereich. Demnach existieren enge Verflechtungen von Akteuren in Aufsichtsräten und Vorständen. Eine Mandatsliste zeigt Ulrich Lehner an der Spitze der Personen im Kern der Konzernnetzwerke.</p>
<p><span id="more-21318"></span><br />
In einem ersten Schritt klären die Autoren, Thomas Lux, Mishael Milakovic und Simone Alfarano, Grundbegriffe der Netzwerktheorie, sie erläutern die Auswahl der verwendeten Daten und skizzieren die angewandte Methodik. Die Netzwerkanalyse, eine Methode, die ursprünglich Anwendung in den Naturwissenschaften fand, fasst die Gesamtheit der durch Mandate in Aufsichtsräten und Mitgliedschaften in Vorständen verknüpften Personen und Unternehmen als ein Netzwerk. Mehrfachmandate stellen einen konstitutiven Bestandteil des Netzwerkes dar, sodass sich die Analyse solcher Mandate nicht auf ihre Zählung beschränkt. Auf diese Weise kann eine differenzierte Strukturanalyse des jeweiligen Netzwerkes vorgenommen werden.</p>
<p>Die Ergebnisse der datenanalytischen Betrachtung sind deutlich: Die Existenz von Mehrfachmitgliedschaften unterliegt systematischen Tendenzen, sodass eine relativ kleine Gruppe eine vergleichsweise hohe Zahl von Positionen simultan besetzt. Die Autoren sprechen in diesem Fall von einem sogenannten Kernbereich des Netzwerkes. Im Verlauf ihres Beitrags nehmen sie eine detaillierte Analyse des Kernbereichs und seiner Akteure vor.</p>
<p>Offensichtlich gab und gibt es, so die Autoren, trotz des Wechsels von Personen und Unternehmen eine Art &#8220;Selbstorganisation&#8221; des deutschen Unternehmerbereichs, die ein dicht geknüpftes Gravitations-Zentrum hervorbringt. Deshalb sei es wichtig, die sozio-ökonomischen Determinanten dieser Kernbildung zukünftig zu erforschen.</p>
<p>Der ganze Text als <a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2012/11/lux.pdf">PDF</a>.</p>
<p>Hier gehts zur <a href="http://wirtschaftsdienst.eu/">Quelle</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21318/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21318/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21318&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/11/12/wirtschaftdienst-exklusiv-das-netzwerk-deutscher-aufsichtsrate-und-unternehmensvorstande/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/14c8a4339040c4b540477bec73283185?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">jbodrozic</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv &#8211; Warum sich Deutschland der Rezession im Euroraum widersetzen kann</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/10/10/wirtschaftsdienst-exklusiv-warum-sich-deutschland-der-rezession-im-euroraum-widersetzen-kann/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/10/10/wirtschaftsdienst-exklusiv-warum-sich-deutschland-der-rezession-im-euroraum-widersetzen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 20:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Bodrozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[RWI-Ländermodell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftswunder.ftd.de/?p=21228</guid>
		<description><![CDATA[In einem Beitrag für den aktuellen Wirtschaftsdienst präsentieren Torsten Schmidt und Sebastian Breuer, stellvertretender Leiter und Mitarbeiter im Kompetenzbereich &#8220;Wachstum und Konjunktur&#8221; am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen, Einsichten aus Simulationen mit dem RWI-Mehrländermodell zur deutschen Konjunktur. Das Mehrländermodell umfasst 39 Ländermodelle, die über eine Handelsmatrix miteinander verknüpft sind. Diese gewährleistet eine Umrechnung der [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21228&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Beitrag für den aktuellen Wirtschaftsdienst präsentieren Torsten Schmidt und Sebastian Breuer, stellvertretender Leiter und Mitarbeiter im Kompetenzbereich &#8220;Wachstum und Konjunktur&#8221; am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen, Einsichten aus Simulationen mit dem RWI-Mehrländermodell zur deutschen Konjunktur. <span id="more-21228"></span></p>
<p>Das Mehrländermodell umfasst 39 Ländermodelle, die über eine Handelsmatrix miteinander verknüpft sind. Diese gewährleistet eine Umrechnung der nationalen Gesamtimporte aller Länder in bilaterale Exporte der anderen Modellländer. Darüber hinaus werden in dem Modell internationale Transmissionskanäle, wie Zins- und Wechselkurskanäle, berücksichtigt. Letztlich ermöglicht das RWI-Mehrländermodell durch das Zusammenspiel aller Transmissionskanäle eine simultane Modellierung der Wirtschaftsentwicklung in den Modelländern unter Beachtung der wechselseitigen Abhängigkeiten.</p>
<p>In diesem Sinne ist es ideal um Effekte der Rezession im Euroraum auf die deutsche Wirtschaft besser einzuschätzen zu  können. Dazu quantifizieren die Autoren zunächst Belastungen, die aus der geplanten  Konsolidierung der öffentlichen Haushalte in Frankreich, Italien, Spanien und Portugal in den Jahren 2012 und 2013  entstehen. Dabei wird für jedes Land eine separate Simulation seines Sparpaketes vorgenommen, um die Bedeutung der einzelnen Sparprogramme auf die deutsche Wirtschaft schätzen zu können. Anschließend werden Effekte der gleichzeitigen Konsolidierung simuliert. Die Ergebnisse zeugen von einem durchaus beachtlichen Gesamteffekt  auf das deutsche BIP-Wachstum, den Schmidt und Breuer jedoch nicht für dramatisch halten.</p>
<p>Vielmehr insistieren sie darauf, dass für die Einschätzung der konjunkturellen Lage Deutschlands die belebenden Effekte der Zins- und Wechselkursentwicklung beachtet werden müssen. Ihre Simulationen zeigen, dass niedrige Zinsen und die Abwertung des Euros das BIP-Wachstum in den Jahren 2012 und 2013 kräftig ansteigen lassen. Außerdem sehen Schmidt und Breuer das Risiko einer Rezession deutlich eingedämmt durch die zunehmende Bedeutung Chinas und anderer Schwellenländer für den deutschen Außenhandel. Durch die größere Streuung der  Exporte hat die Gefahr durch Rezessionen in einzelnen Ländern deutlich abgenommen.</p>
<p>Der ganze Text als <a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2012/10/schmidt.pdf">PDF</a>.</p>
<p>Hier gehts zur <a href="http://wirtschaftsdienst.eu/">Quelle</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21228/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21228&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/10/10/wirtschaftsdienst-exklusiv-warum-sich-deutschland-der-rezession-im-euroraum-widersetzen-kann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/14c8a4339040c4b540477bec73283185?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">jbodrozic</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv &#8211; Inflation und Schuldenabbau</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/09/10/wirtschaftsdienst-exklusiv-inflation-und-schuldenabbau/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/09/10/wirtschaftsdienst-exklusiv-inflation-und-schuldenabbau/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 05:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Bodrozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[expansive Geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenabbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftswunder.ftd.de/?p=21065</guid>
		<description><![CDATA[Die Maßnahmen der EZB zur Euro-Rettung sind heftig umstritten. Vor allem Befürchtungen ansteigender Inflationsraten lassen kritische Stimmen aus Deutschland laut werden. Zu Unrecht glauben die Autoren des aktuellen Zeitgesprächs. Thomas Straubhaar und Henning Vöpel, Direktor und Senior Economist am Hamburgischen WeltWirtschaftsinstitut, stehen der deutschen Angst vor dem Ende der Geldwertstabilität angesichts der expansiven Geldpolitik der [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21065&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maßnahmen der EZB zur Euro-Rettung sind heftig umstritten. Vor allem Befürchtungen ansteigender Inflationsraten lassen kritische Stimmen aus Deutschland laut werden. Zu Unrecht glauben die Autoren des aktuellen Zeitgesprächs.<span id="more-21065"></span></p>
<p>Thomas Straubhaar und Henning Vöpel, Direktor und Senior Economist am Hamburgischen WeltWirtschaftsinstitut, stehen der deutschen Angst vor dem Ende der Geldwertstabilität angesichts der expansiven Geldpolitik der EZB kritisch gegenüber. Nicht zuletzt mit dem Hinweis auf die Hyperinflation der 1920er Jahre als Trauma der Deutschen mit psychopolitischen Folgen werden diese Befürchtungen wenn nicht als irrational so doch als unreflektiert markiert.</p>
<p>Grundsätzlich sprechen sich Straubhaar und Vöpel für eine aktive Rolle der EZB in der Euro-Krise aus. Dabei stützen sie sich zum einen auf das angelsächsische Konzept der optimalen Inflationsrate, wonach eine Inflation auch zu positiven makroökonomischen Effekten führen kann. Zum anderen halten sie eine Inflationsgefahr im rezessiven Umfeld des Euroraums für unwahrscheinlich. Bei einer erneuten Rezession können eher Deflationsrisiken entstehen, sodass die expansive Geldpolitik der EZB geradezu ratsam sei. Außerdem halten die Autoren mit dem Hinweis auf die derzeit geringe Kreditschöpfung der Geschäftsbanken und den globalen Verflechtungen der Weltwirtschaft eine kausales Verhältnis zwischen Geldmengenwachstum und Inflation nicht für zwingend gegeben.</p>
<p>Die befürwortende Haltung der Autoren gegenüber der Geldpolitik der EZB ist jedoch gekoppelt an die Annahme, dass es sich bei der Euro-Krise um eine Vertrauenskrise handelt. Insofern dürfen die Hilfen der EZB lediglich als kurzfristige akzeptiert werden. Straubhaar und Vöpel warnen davor die Interventionen der EZB als permanenten Lösungsweg für einen nicht-optimalen Währungsraum zu nutzen. In diesem Fall bedeutet eine solche Geldpolitik die Behinderung überfälliger Konvergenzprozesse im Euro-Raum und damit die tatsächliche Gefahr einer Inflation.</p>
<p>Gerhard Illing, Leiter am Seminar für Makroökonomie am Institut für Volkswirtschaftslehre der LMU München, erörtert in seinem Beitrag die Kommunikationsprobleme unkonventioneller Geldpolitik. Die Problemlage veranschaulicht er anhand der aktuellen Politik der Federal Reserve. Obwohl sich eine höhere Inflationsrate in der sogenannten Liquiditätsfalle im Fall Japans als wirksam erwiesen hat, scheint die amerikanische Notenbank die Strategie des Abwartens zu verfolgen. Eine gefährliche Strategie wie Illing befindet, droht sie doch die Probleme immer weiter zu verschärfen. Er plädiert deshalb für die Strategie der Steuerung des nominalen BIP.</p>
<p>Ähnlich wie Straubhaar und Völpel verweisen Heiner Flassbeck, Direktor der Division &#8220;Globalization and Development Strategies&#8221; der UNCTAD Genf, und Friederike Spiecker, freie Wirtschaftspublizistin, auf ein erhöhtes Deflationsrisiko und prangern die medial geschürte Angst vor einer Hyperinflation an. In ihrem Beitrag analysieren sie Asymmetrien geldpolitischer Wirkungsmöglichkeiten und insistieren auf die Notwendigkeit direkter Einkommenspolitik und expansiver Finanzpolitik.</p>
<p>Da eine Inflationierung vor allem Vermögensanlagen des Normalbürgers belaste, ziehen Stefan Bach und Gert G. Wagner, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Vorstandsvorsitzender des DIW, gezielte Steuererhöhungen in Betracht um Staatsschulden geordnet und sozial ausgewogen zu senken. In diesem Zusammenhang diskutieren die Autoren eine einmaligen Vermögensabgabe, die den deutschen Schuldenstand binnen zehn Jahre deutlich an die im Maastricht-Vertrag festgeschriebene 60%- Marke führen könnte. Die einmalige Abgabe habe anders als bei der Erhöhung von konventionellen Steuern den Vorteil Ausgleichs- und Verlagerungseffekte auszuschließen. Eine solche Maßnahme fördere die positive Wirkung der gesetzlich festgeschriebenen Schuldenbremse und qualifiziere sich daher für ein Schuldentilgungspaket, wie ihn der Sachverständigenrat zur Lösung der Schuldenkrise fordere.</p>
<p>Der ganze Text als <a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2012/09/attachment.pdf">PDF</a>.</p>
<p>Hier gehts zur <a href="http://wirtschaftsdienst.eu/">Quelle</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21065/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/21065/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=21065&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/09/10/wirtschaftsdienst-exklusiv-inflation-und-schuldenabbau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/14c8a4339040c4b540477bec73283185?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">jbodrozic</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdienst exklusiv &#8211; Deutschland haftet &#8211; aber warum umsonst?</title>
		<link>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/08/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-deutschland-haftet-aber-warum-umsonst/</link>
		<comments>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/08/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-deutschland-haftet-aber-warum-umsonst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 19:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelena Bodrozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Out of Wirtschaftsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Schulden-Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Haftungsgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[risikogerechte Garantiegebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsgarantien]]></category>
		<category><![CDATA[Walther Otremba]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftswunder.ftd.de/?p=20940</guid>
		<description><![CDATA[Die Liste staatlicher Garantien, zu denen Deutschland gesetzlich oder vertraglich verpflichtet ist, ist lang. Insgesamt belaufen sich aktuelle deutsche Absicherungen auf mindestens 5700 Mrd. Euro. Risiken, die dringend durch ein finanzielles Gegengewicht eingedämmt werden müssen, befindet Walther Otremba* in einem Beitrag für den aktuellen Wirtschaftsdienst. Otremba weist darauf hin, dass die Gebührenpflicht eigentlich auch für [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=20940&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste staatlicher Garantien, zu denen Deutschland gesetzlich oder vertraglich verpflichtet ist, ist lang. Insgesamt belaufen sich aktuelle deutsche Absicherungen auf mindestens 5700 Mrd. Euro. Risiken, die dringend durch ein finanzielles Gegengewicht eingedämmt werden müssen, befindet Walther Otremba* in einem Beitrag für den aktuellen Wirtschaftsdienst.<span id="more-20940"></span></p>
<p>Otremba weist darauf hin, dass die Gebührenpflicht eigentlich auch für staatliche Gewährleistungen gilt. Insofern war das Bürgschaftsgeschäft für Deutschland zwischen 1991 und 2008 mit einem positiven Saldo von 14,7 Mrd. Euro ein durchaus einträgliches Geschäft. Erst 2011 mit dem Sonderfonds für Finanzmarktstabilisierung wurde das Geschäftsjahr mit einem Verlust abgeschlossen.</p>
<p>Um dies zukünftig zu vermeiden, plädiert Otremba für risikogerechte Garantiegebühren vor allem &#8211; aber nicht nur -  im Rahmen der Euro-Rettung. Wenn der Staat als Vertreter aller Steuerzahler für mögliche Schäden oder Kreditausfälle eintreten muss, wäre es sowohl ordnungs- als auch finanzpolitisch sinnvoll die Möglichkeit einer Gebührenpflicht zu überprüfen.</p>
<p>In diesem Sinne diskutiert Otremba die Perspektiven einer Gebühr für  Einlagensicherungen, die seit 2011 zumindest teilweise in den  Bankenabgaben eine Entsprechung findet. Auch für eine durch Länder und Gemeinden zu zahlende Gebühr für die Garantien des Bundes spricht er sich aus, obwohl er eine solche Entgeldpflicht für schwer durchsetzbar hält. Im Rahmen der Krisenprämien zur Eurorettung fordert Otremba ein Eurosicherheitsnetz, das die bisherigen Unterstützungssysteme ablösen soll. Er skizziert das Modell einer Euro-Schulden-Agentur. Differenziert betrachtet die Vor- und Nachteile einer homogenen Haftungsgemeinschaft. Letztlich bleibt jedoch die Erkenntnis, dass ein europäisches  Bürgschaftsgeschäft gegen Bezahlung eine gute Möglichkeit bietet garantiegebende Länder zu schützen und Krisenländer nachhaltig an die Einhaltung von Konsolidierungsstrategien zu binden. Um den Euro zu stärken reiche ein solidarischer Staatenbund einfach nicht aus.</p>
<p><em>*<strong>Walther Otremba</strong> ist ehemaliger Staatssekretär im Wirtschafts-, Finanz,- und Verteidigungsministerium.</em></p>
<p>Der ganze Text als <a href="http://ftdwirtschaftswunder.files.wordpress.com/2012/08/527-534-otremba.pdf">PDF</a>.</p>
<p>Hier gehts zur<a href="http://www.wirtschaftsdienst.eu/"> Quelle</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/20940/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ftdwirtschaftswunder.wordpress.com/20940/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=neuewirtschaftswunder.de&#038;blog=26970669&#038;post=20940&#038;subd=ftdwirtschaftswunder&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://neuewirtschaftswunder.de/2012/08/17/wirtschaftsdienst-exklusiv-deutschland-haftet-aber-warum-umsonst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/14c8a4339040c4b540477bec73283185?s=96&#38;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D96&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">jbodrozic</media:title>
		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>