Mark Blyth: Austerity – The History of a Dangerous Idea

4. März 2015 Kommentare aus

AusterityIf you think austerity measures will clean up the mess that stumbling banks left behind, Brown University professor Mark Blyth is out to change your mind. He presents the logic behind using austerity as a tool for lowering debt and recharging economies, and then blows that logic out of the water with effective arguments and historical facts. Though his argument is accessible to lay readers, he provides enough technical information to engage experts. But whether he sways you to his side or not, his quirky, witty writing style – which makes this intrinsically dry subject matter engaging – will draw you in. While always politically neutral, getAbstract recommends Blyth’s book to economists, investors, policy makers and those interested in global economics.

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Über den Autor
Mark Blyth is a professor of international political economy at Brown University and the author of the book “Great Transformations: Economic Ideas and Institutional Change”.

David Milleker: Sind die Inflationsziele der Zentralbanken in ihrer heutigen Form noch zeitgemäß?

In den letzten Jahren ist Geldpolitik nicht gerade einfacher geworden. Nullzinsschranke und unorthodoxe Maßnahmen sind da nur eine Seite. Auf der anderen Seite sind die Volkswirtschaften heute international vernetzter und damit auch offener für Einflüsse von außen als früher. Weiterlesen…

Konjunktursignale der nächsten Tage

1. März 2015 Kommentare aus

Es ist soweit: Am Donnerstag startet die Europäische Zentralbank das Staatsanleiheaufkaufprogramm. Gleichzeitig wird sie ihre Prognosen anpassen. Am Freitag kommen Produktionsdaten aus Deutschland und der Arbeitsmarktbericht aus den USA.

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2015-02-27 Wochenvorschau Weiterlesen…

Preisträger Mark Blyth über Austerität und Krisen

25. Februar 2015 1 Kommentar

Der schottische Ökonom Mark Blyth hat am Montag den erstmals vergebenen Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspolitik verliehen bekommen – ein Preis, mit dem neues ökonomisches Denken jenseits alter Muster gewürdigt werden soll. Hier sind die Gedanken, die Mark Blyth bei der Verleihung geteilt hat. Weiterlesen…

Konjunktursignale der nächsten Tage

20. Februar 2015 Kommentare aus

Bevor am Dienstag die Fed-Chefin Janet Yellen vor dem Bankenausschuss des Senats Rede und Antwort steht wird am Montag das ifo Geschäftsklima veröffentlicht; die aufwärtsgerichtete Entwicklung sollte sich fortsetzen. Zum Wochenschluss werden die Verbraucherpreise (einschließlich HVPI) für Deutschland bekanntgegeben. Wieder anziehende Haushaltsenergie- und Kraftstoffpreise sowie die Preise für Pauschalreisen werden für einen Rückpralleffekt auf den scharfen Januarrückgang sorgen.

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2015-02-20 Wochenvorschau Weiterlesen…

Das Ergebnis vom Experiment am lebenden Griechen

18. Februar 2015 Kommentare aus

Es gibt Leute, die haben gleich nach Ausbruch der Krise Anfang 2010 davor gewarnt, dass die Austerität in Griechenland erstens ökonomisch “self defeating” wirken wird – weil sie die Rezession verstärkt, was am Ende zu steigenden statt sinkenden Schulden führt – und zweitens gesellschaftlich und politisch auf Dauer nicht ertragbar sein wird – weil sie so enorm hohe Arbeitslosigkeit mit sich bringt. Nun ist es ziemlich genau so gekommen. Die Griechen haben so viel gekürzt wie kein anderes Land in den vergangenen Jahrzehnten – und bekamen dafür Rezession und trotzdem steigende Schulden, bis es politisch nun kracht. Und was lernen wir daraus? Die Deutschen, die das Austeriätsrezept ungeachtet aller Katastrophen immer noch verschreiben, haben trotzdem Recht.

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Das Drama um die Griechen – wer prüft eigentlich unseren Finanzminister?

16. Februar 2015 1 Kommentar

Es macht einen ja schon etwas unruhig zu spüren, mit wie viel Wut und Gram und Sturheit da in Brüssel gerade darum gerungen wird, die griechischen Probleme zu lösen oder auch nicht. Da schwingt bei den Griechen viel Argwohn mit. Und da ist ein deutscher Finanzminister, der sich persönlich gekränkt gibt, weil die vermeintlich undankbaren Griechen sich nicht an Vereinbarungen halten. Es wäre deutlich beruhigender, wenn man das Gefühl hätte, es ginge darum herauszufinden, was ökonomisch wie finanziell für Griechen wie Deutsche und andere am besten wäre. Könnte allerdings sein, dass die neue griechische Regierung dann eher auf der richtigen Seite stünde als unser Finanzminister. Weiterlesen…

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