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Posts Tagged ‘Aufsteiger-Check’

Aufsteiger-Check: Interview mit Indien-Experte Arvind Panagariya

9. Februar 2010 Kommentare aus

Im Aufsteiger-Check werden in der kommenden Zeit renommierte Ökonomen aus Brasilien, China, Indien und Russland zu den Aussichten in ihren Ländern und zur neuen Rolle der BRIC-Staaten in der Weltwirtschaft befragt. Heute: Arvind Panagariya, Professor für politische Ökonomie Indiens an der Columbia University in New York. Der einstige Chefökonom der Asian Development Bank zählt zu den renommiertesten Indien-Experten weltweit.

1. How strong will be the recovery of the Indian economy in 2010?

In 2010, I expect India to return to its current trend growth rate of 8 to 9 percent.  During July-September 2009, the latest quarter for which data are available, India has already surged to 7.9 percent.  All indications are that the following quarter will be no different.

2. Which factors will be driving the recovery?

Crisis never hit India as hard as other parts of the world.  Its growth rate fell approximately 2 percentage points to an average of 5.9 percent during three quarters spanning October 2008 to June 2009 but has now recovered to 7.9 percent.  The main causes of the decline were temporary freeze in liquidity markets and a decline in exports driven by disruption in export credit.  These problems have now all but disappeared.  India also had fiscal deficit of 7 to 8 percent of the GDP when the crisis hit and was raised to 10 percent as a part of the stimulus package, which still remains in place. 

3. What are the biggest risks to the development?

Risks are mainly from possible reversal of reforms.  Two examples: (i) Recently, a decision was made to require all ultra-mega power plants to buy their equipment domestically.  This will not only delay power project but also compromise the quality of equipment.  (ii) A legislation is being brought to extend the minimum wage law to 340 million workers in the informal sector.  Such a measure would lead to more capital-intensive technologies even in tiny enterprises in the informal sector.  India already suffers from very high capital intensity in its formal sector due to draconian labor laws.  These measures are a throw back to the pre-reform era.  

4. How should the government respond to the risks?

Any unforeseen risks will be greatly mitigated if the government would introduce reforms in land and labor markets that facilitate the expansion of the labor-intensive industries such as apparel and footwear and encourage the deployment of more labor-intensive techniques in all sectors in the formal sector.

5. Has the role of India in the world economy substantially changed due to the crisis?

One by-product of the crisis has been the supplanting of the G-8 by G-20.  This has dramatically altered how India views its role in the world economy.  Its stance in climate change negotiations turned significantly more conciliatory after the Pittsburgh G-20.  Because India was one of the two large economies (the other one being China) that continued to grow at a healthy pace despite the crisis, it has also acquired some importance as a growth pole of the global economy.  With 8 percent or higher growth likely in the coming years, this role is going to only expand.

6. What will be the biggest challenges to the Indian economy in the years ahead?

Dealing with mitigation obligations. If India has to accept obligations for mitigation in absolute terms (as opposed to relative terms through such measures as reduction in emission intensity of the GDP), India’s growth and poverty alleviation aspirations will be greatly undermined.  40 percent of Indian households still lack ANY access to electricity.  At the current level of mitigation technologies and green sources of energy, the provision of electricity for all and significant growth in industry will remain distant goals if India has to accept mitigation obligations before 2040.  The other major challenge relates to further economic reforms that the current government has continues to resist. 

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Aufsteiger-Check: Interview mit Ilan Goldfajn, Chefökonom der brasilianischen Bank Itaú Unibanco

2. Februar 2010 Kommentare aus

IIm Aufsteiger-Check werden in der kommenden Zeit renommierte Ökonomen aus Brasilien, China, Indien und Russland zu den Aussichten in ihren Ländern und zur neuen Rolle der BRIC-Staaten in der Weltwirtschaft befragt. Heute: Ilan Goldfajn, Chefökonom der brasilianischen Bank Itaú Unibanco:

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Aufsteiger-Check: Dekabank-Experte Janis Hübner zur Rolle der Schwellenländer in 2010

5. Januar 2010 Kommentare aus

2009 war das Jahr der großen Schwellenländer. Geht es 2010 so weiter? Das FTD-Wirtschaftswunder hat Janis Hübner, Experte für Emerging Markets bei der Dekabank in Frankfurt, gefragt.

 

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1. Wird die Bedeutung der großen Schwellenländer für die Weltwirtschaft 2010 weiter zunehmen?

Daran kann kaum ein Zweifel bestehen. Das Wirtschaftswachstum wird höher sein als in den Industriestaaten, und die Schwellenländer werden auch als Investitionsziele weiterhin attraktiv sein – sowohl für Finanzanlagen als auch für Direktinvestitionen. Zudem dürften Unternehmen aus diesen Ländern vermehrt selbst als Käufer für Unternehmen aus Industriestaaten auftreten.

2. Welche großen Schwellenländer werden 2010 besonders wichtige Wachstumstreiber sein? Welche eher enttäuschen?

Das Wachstumszentrum wird Asien sein, wo wir für alle großen Staaten Wachstumsraten von über 5% erwarten. China kommt erneut eine Sonderrolle zu, da es nicht nur das größte Land der Emerging Markets ist, sondern auch das höchste Wachstum aufweisen dürfte. In Mittel- und Osteuropa sind die strukturellen Probleme ungleich größer als in Asien, so dass wir hier nur von einer schwachen Erholung ausgehen. Da hier die Erwartungen jedoch auch entsprechend gering sind, kann man nicht unbedingt von einer Enttäuschung sprechen, wenn es so kommt. In Lateinamerika erwarten wir für Brasilien einen nachhaltigen Aufschwung, während sich Mexiko nur langsam von dem tiefen Einbruch erholen kann.

3. Sollte Indonesien anstelle von Russland in den BRIC-Kreis aufrücken?

Nein, denn Russland verfügt über einen deutlich höheren Anteil an der Weltwirtschaft (3,3% gegenüber 1,3% für Indonesien, gerechnet nach Kaufkraftparitäten, IWF-Zahlen für 2007). Allerdings dürfte sich Indonesien in den kommenden Jahren auf einem höheren Wachstumspfad bewegen als Russland, so dass man die Frage in einigen Jahren vielleicht anders beantworten kann.

4. Droht China eine gefährliche Blase?

Da China die eigene Währung nicht stark aufwerten lassen möchte, dürfte die Geldpolitik noch einige Zeit relativ expansiv bleiben. Das treibt vor allem die Vermögensmärkte. In einzelnen Segmenten des Immobilienmarktes kann man heute schon von einer Überhitzung sprechen, aber nicht für den gesamten Markt in China. Aktien sind sicher nicht niedrig bewertet, doch eine Blase sehen wir hier gegenwärtig nicht. Aufgrund der hohen Volatilität des chinesischen Aktienmarktes müssen Rückschläge aber immer einkalkuliert werden.

 
Die BIP-Prognosen der Dekabank für 2010:

Brasilien: 4,5%

China: 9,5%

Indien: 8,0%

Russland: 3,8%

Im Aufsteiger-Check wird jeden Dienstag die aktuelle Lage in den großen Schwellenländern China, Russland, Indien und Brasilien beleuchtet, deren Bedeutung für die Weltwirtschaft seit der Krise noch größer geworden ist. Dafür befragen wir Emerging-Market-Experten aus Banken und Instituten.

 

 

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Aufsteiger-Check: Ausblick 2010

29. Dezember 2009 Kommentare aus

Der Weltwirtschaft winkt 2010 endlich wieder Wachstum, nach dem Katastrophenjahr 2009. Das Wachstum wird dabei vor allem von den Schwellenländern getragen. Dennoch sind die Prognosen für die vier großen Volkswirtschaften Brasilien, China, Indien und Russland recht unterschiedlich.


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* Brasilien

 
Brasilien zählt zu den großen Krisengewinnern. Dank solider makroökonomischer Fundamentaldaten und eines ausgeglichenen Wachstumsmodells konnte die Krise schnell überwunden werden. 2010 dürfte die Wirtschaftsleistung der größten südamerikanischen Volkswirtschaft nach Ansicht vieler Ökonomen zwischen vier und fünf Prozent wachsen. Dafür sorgt ein Boom bei Konsum und Investitionen. Auch die Inflation dürften die Zentralbank mit – für brasilianische Verhältnisse niedrigen – rund vier Prozent im Griff behalten.

 

* China

Dem Wachstumstreiber Nummer eins des nun endenden Jahres drohen 2010 einige Schwierigkeiten. Die Regierung muss die expansive Fiskal- und Geldpolitik zurückfahren, die drohende Aktien- und Immobilienblase und die faulen Kredite im Bankensystem infolge lascher Kreditvergabe in den Griff bekommen. Zugleich muss aber die Binnennachfrage gestärkt werden. Denn   infolge einer schwächeren US-Nachfrage dürften die Exporte so bald nicht mehr zu alten Niveaus zurückkehren. Ein schmaler Grat also. Die Wachstumsrate wird – zumindest nach offiziellen Angaben – wohl trotzdem bei rund acht Prozent liegen.

 

* Indien

Auch die indische Wirtschaft hat sich von der Krise kaum beeindrucken lassen. Die Binnennachfrage boomt und auch 2010 dürfte es dynamisch weitergehen. Viele Ökonomen rechnen mit einer Wachstumsrate von über sechs Prozent. Das einzige Problem: Der Boom geht einher mit einer recht hohen Inflation. Die Teuerungsrate dürfte 2010 erneut über acht Prozent liegen.

 

* Russland

 
Unter den BRIC-Staaten wird Russland auch 2010 weiter abfallen. Die Krise traf das Land so heftig wie kaum eine andere Volkswirtschaft auf der Welt. Und so wird das Wachstum wohl 2010 nur bei zwei bis 2,5 Prozent liegen – 2008, vor der Krise, waren es noch 5,6 Prozent. Schuld daran ist die veraltete Industriestruktur, die einseitige Abhängigkeit vom Öl, die anhaltenden Kreditklemme und die starke Intervention des korrupten und überbürokratischen Staates. Die Arbeitslosigkeit dürfte hoch bleiben, ähnlich wie die Inflation. Und so droht Russland 2010 gegenüber den anderen BRIC-Staaten weiter den Anschluss zu verlieren.

 

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Aufsteiger-Check: Das indische Wirtschaftswunder

8. Dezember 2009 Kommentare aus

Von Krise ist am Ganges nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: Der südasiatische Wirtschaftsriese schwingt sich zu neuen Wachstumssprüngen auf. Davon profitiert auch die Weltwirtschaft.

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 Die indische Wirtschaft hat im Verlauf des Jahres zunehmend an Schwung gewonnen. Hier lag das Wachstum in Q3 mit 3,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal nach Berechnungen der Dekabank auf dem höchsten Niveau seit 2003. Diese Dynamik dürfte nach Ansicht der Bank abnehmen: Die Volkswirte erwarten für Q4 nur noch ein Wachstum von 1,6 Prozent zum Vorquartal. Die indische Wirtschaft dürfte im Gesamtjahr 2009 um fast sechs Prozent wachsen – trotz schwerer Dürre und entsprechender Ernteausfälle,  und vor allem trotz globaler Wirtschafts- und Finanzkrise.

Der Aufschwung im dritten Quartal stand auf breitem Fundament – einer Mischung aus Konjunkturprogramm, privater Konsum- und Investitionsnachfrage und starkem Wachstumsbeitrag der Nettoexporte aufgrund eines deutlichen Importrückgangs. Mit einem Anteil der Exporte von nur rund 20 Prozent am BIP hat der Einbruch des Welthandels deutlich weniger auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Landes durchgeschlagen als bei sehr exportabhängigen Ländern wie Malaysia oder Thailand, mit Exportquoten von 80 Prozent. Hinzu kommt eine hoch dynamische Binnennachfrage, die derzeit jede Spur der Krise vermissen lässt.

Von Indiens Dynamik dürfte die gesamte Weltwirtschaft profitieren. Mit zunehmender Erholung der inländischen Wirtschaft werden indische Unternehmen wieder als Investoren in anderen Ländern auftreten. Umgekehrt wächst Bedeutung Indiens als Absatzmarkt oder als Investitionsstandort ständig wächst. Die von Indien ausgehenden Impulse dürften nicht nur Asien helfen.

Im Aufsteiger-Check wird jeden Dienstag die aktuelle Lage in den großen Schwellenländern China, Russland, Indien und Brasilien beleuchtet, deren Bedeutung für die Weltwirtschaft seit der Krise noch größer geworden ist. Dazu befragen wir Emerging-Market-Experten aus Banken und Instituten.

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Aufsteiger-Check: Risikofaktor China

24. November 2009 Kommentare aus

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Davor warnen jedenfalls mehr und mehr Ökonomen: Ob Internationaler Währungsfonds, renommierte Ökonomen oder nun sogar chinesische Notenbanker – die Angst vor chinesischen Spekulationsblasen wächst.

 

Der Hintergrund: Um eine Rezession zu verhindern, galt für die chinesische Regierung seit der Lehman-Pleite das Prinzip: Wachstum um jeden Preis. Die chinesische Zentralbank überschwemmte den Markt mit billigem Geld, die Regierung legte ein gigantisches Konjunkturpaket auf und wies die staatlichen Banken an, massenhaft Kredite zu vergeben. Mit drastischen Folgen: Die Kreditvergabe hat sich auf Druck der Regierung im ersten Halbjahr verdreifacht. Die Preise am Immobilienmarkt sind dank der staatlichen Förderung explodiert. Der perfekte Nährboden also für Spekulationsblasen und Bankenprobleme. Die Risiken einer solchen Entwicklung sind nicht erst seit der jüngsten Krise in den USA bekannt.

 

Dass das hierdurch erzeugte chinesische Wachstum zugleich der Weltwirtschaft aus der Krise geholfen hat, scheint dabei unbestritten. Ökonomen sind jedoch uneins, ob Peking über das Ziel hinaus geschossen ist und ob China einen geeigneten Rahmen bietet, um die Blasen wirksam zu bekämpfen.

 

Die gängige Argumentation der Optimisten lautet: China sei im Finanzbereich vergleichsweise stark reguliert. Daher würden selbst bei einem Anstieg der faulen Kredite im Bankensystem oder der Preise am Immobilienmarkt niemals solche Extreme erreicht werden wie in den USA oder im Japan der 90er-Jahre. Zudem habe die Regierung die Probleme erkannt und bleibe nicht tatenlos. Tatsächlich hat die Notenbank bereits begonnen, vereinzelt Liquidität einzusammeln, die Banken wurden angewiesen die Kreditvergabe einzuschränken. Die China Banking Regulatory Commission drängt die Banken zu höheren Eigenkapitalquoten. Daher werde es letztendlich nicht zu einer bedrohlichen China-Krise kommen, so die Optimisten.

 

Doch nicht alle Ökonomen vertrauen auf Pekings wirtschaftspolitisches Geschick. Denn China braucht das starke, kreditfinanzierte Wachstum, um soziale Unruhen zu vermeiden. Daher könnte die Regierung möglicherweise nicht so entschlossen das Wachstum abwürgen, wie zur Vermeidung der Gefahren notwendig wäre. Zudem steckt die Notenbank in einem Dilemma: Setzt sie zu früh auf den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, so könnte das durch höhere Zinsen angelockte ausländische Kapital die Immobilienpreise weiter in die Höhe treiben. Warten Pekings Zentralbanker dagegen zu lange, werden Spekulationen ebenfalls weiter befeuert. Es könne also durchaus zu einem Szenario ähnlich wie in den 90er-Jahren in Japan kommen, so die Skeptiker.

 

Im Aufsteiger-Check wird jeden Dienstag die aktuelle Lage in den großen Schwellenländern China, Russland, Indien und Brasilien beleuchtet, deren Bedeutung für die Weltwirtschaft seit der Krise noch größer geworden ist.

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Aufsteiger-Check: Ökonomen warnen vor Nebenwirkungen von Chinas Wachstum

18. August 2009 Kommentare aus

Chinas zweites Quartal war stark. Wie keine andere große Volkswirtschaft der Welt hat China sein Wachstumstempo nach der Krise wieder steigern können. Doch die ersten Ökonomen warnen bereits vor möglichen Nebenwirkungen.

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Im zweiten Quartal wuchs Chinas Wirtschaft um 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Durch eine massive Ausweitung der Kreditvergabe wurden viele Investitionsprojekte angestoßen. Auch in der zweiten Jahreshälfte dürfte die Dynamik bei den Investitionen anhalten – wenn auch nicht mehr ganz so stark wie im Frühjahr, da die Kreditvergabe etwas zurück gefahren werden dürfte.

Einige Ökonomen sehen die Entwicklung jedoch skeptisch. Das Wachstum sei nicht selbsttragend sondern staatlich angestoßen. Es mehren sich die Stimmen, die vor Blasen und Übertreibungen warnen, speziell am Häuser- und Aktienmarkt. Sogar von offizieller Seite gab es zuletzt häufiger Äußerungen, dass man hier nun sehr genau aufpassen müsse.

Im Aufsteiger-Check beleuchten wir jeden Dienstag die aktuelle Lage in den großen Schwellenländern China, Russland, Indien und Brasilien.

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