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Posts Tagged ‘Euro-Krise’

Die dreiste Hobbyökonomin

26. April 2013 4 Kommentare

Irgendwie ist das ja ganz witzig – die Vorstellung, wie sich unsere Kanzlerin auf dem Sparkassentag auf die Bühne stellt und bei einem dialektischen Kurzvortrag mal eben die Interessenkonflikte in der aktuellen Euro-Geldpolitik erklärt. Und im Publikum mit Mario Draghi der in Europa dafür zuständige Fachmann andächtig lauscht. In Wahrheit ist dieser Vorstoß aber unverfroren. Und die Aussagen von Merkel in Dresden noch nicht einmal richtig. Weiterlesen…

Holger Schmieding – Mehr Europa?

18. Januar 2013 1 Kommentar

Die allgemeine Antwort auf die Euro-Krise lautet: mehr Europa. Die deutsche Politik baut zu Recht auf dieser Erkenntnis auf. Aber was heißt „mehr Europa“? Weiterlesen…

Euro-Krise bringt dem Bund bereits 30 Mrd. Euro Ersparnis

Die Bundesregierung darf sich auch zu Beginn dieses Jahres über rekordniedrige Zinsen freuen. Während der Schuldendienst des Bundes in den nächsten Jahren immer geringer ausfällt, geraten gemeinnützige Stiftungen oder auch Versicherungen tiefer in den Schlamassel. Gerade im Wahljahr bietet sich eine gute Gelegenheit, die gesparten Milliarden unter’s Volk zu bringen, statt nur über neue Sparpakete nachzudenken. Bereits jetzt ist klar, dass Berlin wohl um die 30 Mrd. Euro zwischen 2011 und 2017 einspart.

(Crossposting aus dem WeitwinkelSubjektiv) oder hier Weiterlesen…

Die Kolumne – Angies jüngstes Opfer

30. November 2012 17 Kommentare

Drei Jahre haben wir der Kanzlerin sorgsam empfohlen, wie die Krise zu managen ist. Jetzt gehen wir an den Folgen der unzureichenden Umsetzung zugrunde. Wie ungerecht. Weiterlesen…

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Die Kolumne – Spätsommer fürs Geschichtsbuch

14. September 2012 15 Kommentare

Die Chancen auf ein glückliches Ende der Euro-Krise sind in den vergangenen acht Tagen dramatisch gestiegen. Jetzt fehlt nicht mehr viel – im Prinzip zumindest. Weiterlesen…

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Christian Schulz – Eurokrise tückisch für Nicht-Euroländer

20. August 2012 1 Kommentar

Die Vertrauenskrise hat in der Eurozone zu Finanzverwerfungen, Rezession, Arbeitsplatzverlusten und Steuerausfällen geführt. Doch aufgrund ihrer enormen wirtschaftlichen Bedeutung endet die Krise nicht an den Grenzen der Währungsunion. Schadenfreude weil man bei dem ambitionierten Projekt nicht dabei, ist deshalb in Ländern wie der Schweiz und Großbritannien unangebracht. Es sollte vielmehr Sorge überwiegen, denn die Folgen eines Scheiterns des Euros wären unabsehbar. Weiterlesen…

Die Kolumne – Furchterregendes Wundermittel

13. Juli 2012 9 Kommentare

Eine Politunion wird gerade von denen als einziger Weg aus der Euro-Krise propagiert, die schon jetzt bei jedem Hauch von Souveränitätstransfer aufheulen. Vorsicht, Schreckbetrüger. Weiterlesen…

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