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Chefökonom macht kurz Pause

1. Juni 2007

Für die nächsten rund acht Wochen werde ich mich ausnahmsweise etwas weniger mit WirtschaftsWundern herumschlagen, die in jeglicher Hinsicht mittlerweile ja bestens aufgestellt sind. Der Chefökonom macht eine kurze Elternzeit, auch wenn er dafür – Schicksal der frühen Geburt – kein Geld von Frau von der Leyen kriegt.

Gute Gelegenheit zu einer kleinen Startbilanz – und einem Dank an alle, die bislang mit Artikeln, Klicks und Kommentaren zum WirtschaftsWunder beigetragen haben. Die Resonanz ist umwerfend, und wir erleben fast täglich, dass das WirtschaftsWunder von Topökonomen im Land ebenso aktiv genutzt und gelesen wird, wie von etlichen Experten aus Ministerien, Verbänden, Notenbanken und internationalen Organisationen wie dem IWF, der OECD oder der EU-Kommission. Und von den zahlreichen Lesern, die ihre eigene, teils ganz private Perspektive einbringen. Ganz ehrlich: Das macht Spaß.

In Abwesenheit des Chefökonomen geht das WirtschaftsWunder deshalb auch nicht schlafen. Sie lesen in den kommenden Wochen wie gewohnt die Gastbeiträge unserer Stammautoren, zu denen in Kuerze auch der Zuericher Oekonom Bruno Frey zaehlen wird, ebenso wie die Rubrik „Werden Sie Experte“, die Kommentare aus der Welt der Notenbanken, das Beste aus der Rubrik „Kapital“, die Wochenausblicke und die Analysen von Sebastian Dullien. Freitags schreibt in dieser Zeit Kollege Olaf Gersemann eine Kolumne – nicht wundern, der hat etwas andere Urteile über die Welt. Das kommt vor.

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie diese in den nächsten Wochen schicken an wunder@ftd.de .

 

 

 

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