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Wirtschaftsdienst exklusiv: Was ist Scoring und wie lassen sich damit verbundene Probleme regeln?

Mit dem Scoring werden Verbraucher in der Finanzwirtschaft, bei der Wohnungssuche, beim Online-Kauf oder im Bereich Gesundheitsversorgung bewertet. Die Problematik wird in der Öffentlichkeit wenig  diskutiert. Dies überrascht insofern, als nahezu jede und jeder betroffen ist und zukünftig noch stärker als bisher im Rahmen der voranschreitenden Digitalisierung eingebunden sein dürfte. Andreas Oehler, Verbraucherforscher an der Universität Bamberg, gibt in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst einen Überblick und stellt Mindestanforderungen für eine ordnungsgemäße Bewertung.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

Neben dem ZEW-Konjunkturerwartungen liegt – in der kommenden Woche – das besondere Augenmerk auf dem 19. Parteikongress der KPC in China und dem chinesischen Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal. Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2017-10-13 Wochenvorschau Weiterlesen …

Thomas Fricke: Katalonien-Konflikt – Die Schuld der Euro-Krisenmanager

Was gerade in Katalonien passiert, wirkt wie ein rein innerspanischer Streit um Sprache und Geld. Tatsächlich ist der Konflikt auch eine Folge der globalen Finanzkrise – und des deutschen Euro-Krisenmanagements.

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Thomas Fricke: Schäubles Bilanz – Hätte das nicht auch der Kassenwart vom Kegelklub hingekriegt?

Noch wird eifrig geschachert, wer künftig Finanzminister sein soll. Dabei wäre es dringend nötig, vorher aufzuarbeiten, was wir wirklich aus der Schäuble-Ära lernen. Sonst droht uns irgendwann das Geld auszugehen.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

Die Stimmung der Finanzmarktanalysten steht am Montag wieder einmal auf dem Prüfstand (Sentix). Gute Produktionsdaten sollten am gleichen Tag aus Deutschland gemeldet werden. Zum Wochenausklang schauen wir auf die Inflationsdaten aus den USA. Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2017-10-06 Wochenvorschau Weiterlesen …

David Milleker: Zeit für Europäische Visionen

Nach dem Ende der Euro-Krise 2013 war es lange Zeit erst einmal ruhig, was das Thema Europa angeht. Vermutlich bedingt durch Erschöpfung und Angst vor einem weiteren Erstarken populistischer Parteien. Seit die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland ohne ganz große Unfälle vorüber sind, hat sich dies geändert. Zunächst mit Jean-Claude Junckers Rede zur Lage in Europa Mitte September, sodann mit Emmanuel Macrons Rede zur europäischen Integration Ende September. Auch in den deutschen Wahlprogrammen gab es fast schon überraschend Andeutungen für eine weitere Integration innerhalb des Euro-Raums mit dem Stichwort, den ESM zu einem europäischen Währungsfonds auszubauen.
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Wirtschaftsdienst exklusiv: Wie entsteht Geld?

2. Oktober 2017 Kommentare aus

Eine universelle Übereinkunft darüber, was Geld eigentlich ist, gibt es nicht. Geld wird in einem Prozess geschöpft, an dem die Zentralbank, Geschäftsbanken und Haushalte, der Staat und Unternehmen beteiligt sind. Deren Rolle wurde im Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2017 erläutert. Georg Quaas, Hochschullehrer an der Universität Leipzig, diskutiert in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst vor allem zwei Fragestellungen: Benötigen Banken Sparer, um Kredite zu vergeben, oder schöpfen sie Geld einfach selbst? Welche Beziehung besteht zwischen Geldbasis und Geldmenge?

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