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Archive for the ‘Exklusiv’ Category

Wirtschaftsdienst exklusiv – Von der Leyens fünf Herausforderungen für ein besseres Europa

DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert im Leitartikel der August-Ausgabe des Wirtschaftsdienst:  „So richtig glücklich war am Ende niemand über die Wahl von Ursula von der Leyen zur Kommissionspräsidentin. Das lag aber weniger an ihr als vielmehr an dem Prozess bis zu ihrer Ernennung.“

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Verursachen Target-Salden Risiken für die Steuerzahler?

In der August-Ausgabe des Wirtschaftsdienst schätzen Martin Hellwig und Isabel Schnabel mögliche Risiken durch Target-Salden ein und nehmen in ihrem Aufsatz Bezug auf eine Anhörung im Deutschen Bundestag. Am 5. Juni 2019 veranstaltete der Finanzausschuss des Deutschen Bundestags eine öffentliche Anhörung zu zwei Anträgen der Fraktionen der FDP und der AfD zum Thema „Target“.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Autoindustrie: Zwischen Disruption und weiter so

15. Juli 2019 Kommentare aus

Handelsstreit, alternative Antriebe, digitale Dienstleister. Die deutsche Autoindustrie sieht vielen Herausforderungen gegenüber. In der Juli-Ausgabe des Wirtschaftsdienst diskutieren Nils Jannsen, Ferdinand Dudenhöffer, Weert Canzler, Andreas Knie, Uwe Schneidewind, Thorsten Koska, Oliver Lah und Bernhard Mattes im Zeitgespräch darüber, wie gut die deutsche Autoindustrie für die Zukunft gerüstet ist.

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Wirtschaftsdienst exklusiv: Zeitarbeit geht zurück

21. Juni 2019 Kommentare aus

In der Juni-Ausgabe des Wirtschaftsdienst befassen sich Christian Hutter, Sabine Klinger und Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit der Frage, wie sich die Anzahl der Beschäftigten in der Zeitarbeitsbranche verändert hat. Die Wirtschaftsdienst-Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass seit Ende 2017 die Anzahl der in Zeitarbeit beschäftigten Personen rückläufig ist. Gründe für diese Entwicklung sind nach Ansicht von Hutter, Klinger und Weber vor allem die Neufassung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes sowie die schwächelnde Konjunktur.

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Wirtschaftsdienst exklusiv: 12 Euro Mindestlohn? Auswirkungen und Perspektiven

15. April 2019 Kommentare aus

In der Mai-Ausgabe des Wirtschaftsdienst diskutieren Thorsten Schulten und Toralf Pusch vom gewerkschaftsnahen WSI der Hans-Böckler Stiftung, wie sich eine Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro auswirken würde. Zunächst stellen die beiden Wissenschaftler fest, dass der Mindestlohn derzeit kein existenzsichernder Lohn sei, obwohl das Mindestlohngesetz genau dies fordere. Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums haben ergeben, dass bei 45 Beitragsjahren und 38,5 Wochenstunden ein Lohn von 12,63 Euro nötig ist, um in der Rente oberhalb der Grundsicherung zu bekommen. Außerdem sei vor allem für die großen Städte der Mindestlohn zu niedrig, um die Existenz der Arbeitenden zu sichern.

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Wirtschaftsdienst exklusiv: The Rise of Trumpism

15. März 2019 Kommentare aus

Donald Trump gewann 2016 die Präsidentschaftswahlen, nachdem schon seit der Regierungszeit Ronald Reagans die oberen Einkommensschichten begünstigt worden waren. Der technische Fortschritt und die Globalisierung führten zu einem Wandel der Wirtschaftsstruktur zulasten der Mittel- und die Unterschicht. Diese litten am stärksten unter sinkenden Löhnen, einer steigenden Verschuldung und der geringen sozialen Mobilität und wendeten sich gegen die sogenannte Elite, die sie für verantwortlich hielten.

Lesen Sie exklusiv den Aufsatz von John Komlos (LMU) und Hermann Schubert (ISM Stuttgart) aus der März-Ausgabe des Wirtschaftsdienst.

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Wirtschaftsdienst exklusiv: EZB nicht für Niedrigzinsen verantwortlich

14. März 2019 Kommentare aus

In der März-Ausgabe des Wirtschaftsdienst schreibt Gunther Tichy (Konsulent am WiFO Wien), dass die niedrigen Zinsen vor allem durch Kapitalüberschusse verursacht werden. Auch wenn die lockere Geldpolitik der EZB dazu beigetragen haben mag, diese Tendenz zu verstärken. Maßgeblich für hohe Kapitalüberschusse und damit niedrige Zinsen sind aus Tichys Sicht: mangende Investitionen, Haushaltskonsolidierung der Staaten und zunehmende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen, die zu höheren Ersparnissen führen. Weiterlesen …