Archiv

Archive for the ‘Out of Wirtschaftsdienst’ Category

Wirtschaftsdienst exklusiv – Statt Grundeinkommen – Lebenschancenkredit!

14. Juli 2017 Kommentare aus

Das bedingungslose Grundeinkommen wird als ideale Lösung für das Problem des technologischen Wandels angesehen, wenn Roboter immer mehr Arbeitsplätze überflüssig machen sollten. Befürworter halten es für egalitär, liberal, individualistisch und wirtschaftlich sinnvoll. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), widerlegt in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst diese Argumente und plädiert stattdessen für ein individuelles Erwerbskonto oder den Lebenschancenkredit.

Weiterlesen …

Wirtschaftsdienst exklusiv – Hartz IV: Vorbild für die EWU?

10. Juni 2017 Kommentare aus

Die Hartz-IV-Reformen werden immer wieder als deutsches Erfolgsmodell zur Senkung der Arbeitslosigkeit angeführt. Ist es daher sinnvoll, anderen Ländern der Währungsunion zu empfehlen, ähnliche Reformen durchzuführen? Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrates für Wirtschaft, verneint das in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst entschieden, da der Rückgang der Arbeitslosigkeit seit Mitte der 2000er Jahre in Deutschland weniger auf die Hartz-Reformen, sondern vielmehr auf die weitgehend überwundene Transformation nach der Wiedervereinigung zurückzuführen sei.

Weiterlesen …

Wirtschaftsdienst exklusiv – Globalisierung – eine umkehrbare Geschichte?

13. Mai 2017 Kommentare aus

Die Hinwendung der USA zum Protektionismus beunruhigt die Welt. Aber ist dies tatsächlich eine einmalige und neue Entwicklung? Was lehrt die Geschichte über die internationale Arbeitsteilung? Werner Plumpe, Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Uni Frankfurt, gibt einen Überblick über die historische Entwicklung.

Weiterlesen …

Wirtschaftsdienst exklusiv – Wirkt die Geldpolitik auf die Realwirtschaft?

25. April 2017 Kommentare aus

Der Anfang der Finanz- und Eurokrise liegt nun bald zehn Jahre zurück. Angesichts der drastischen geldpolitischen Maßnahmen zur Eindämmung der Krise hatten viele Marktteilnehmer mit einer schnelleren Normalisierung der Situation gerechnet. Warum hat die Geldpolitik nicht mehr Wirkung gezeigt? Im aktuellen Wirtschaftsdienst untersuchen Daniel Hagemann und Monika Wohlmann den Zinskanal als einen der wichtigsten Transmissionsmechanismen der Geldpolitik auf die Realwirtschaft und deren Kreditnachfrage.

Weiterlesen …

Wirtschaftsdienst exklusiv – Wachstum: Wie die Angebotsökonomie sich selbst ein Bein stellt

Das Wachstum in Europa bleibt seit Jahren hinter den Erwartungen zurück. Gestützt auf sogenannte Angebotstheoretiker versuchte die Wirtschaftspolitik, diesen Trend durch Lohnzurückhaltung, Austeritätspolitik und eine Wiederentdeckung der Industriepolitik aufzuhalten und umzukehren, bekanntlich mit geringem Erfolg. Mit dem Mythos, dass die angebotsorientierte Politik in dieser Situation die einzig mögliche ist, räumt Alfred Kleinknecht nun gründlich auf. In einem Sonderheft des Wirtschaftsdienst, das auf eine Konferenz zum Thema ‚Neues Wachstum für Europa‘ zurückgeht, setzt er sich mit den Wachstumsstrategien der Angebotsökonomie auseinander.

Weiterlesen …

Wirtschaftsdienst exklusiv – Ökonomische Ursachen des Populismus

11. Februar 2017 Kommentare aus

Populismus macht sich breit: Das zeigen der Brexit, die Wahl Donald Trumps, die befürchteten Ergebnisse der Wahlen in den Niederlanden und Frankreich sowie das Erstarken der AfD in Deutschland. Erklärt wird dieser Trend häufig sozio-kulturell mit einer Skepsis gegenüber der modernen globalisierten Welt. Adalbert Winkler, Professor an der Frankfurt School of Finance & Management, präsentiert in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst einen anderen Erklärungsansatz, der den Blick vor allem auf die ökonomischen Ursachen lenkt.

Weiterlesen …

Wirtschaftsdienst exklusiv – Wann lohnen sich öffentliche Investitionen?

21. Januar 2017 Kommentare aus

Kreditfinanzierte staatliche Investitionsprogramme können zur Sicherung der Generationengerechtigkeit beitragen, wenn sie Wachstumspotenziale stärken und die staatliche Schuldenquote langfristig senken. Davon sind Tom Krebs, Professor an der Universität Mannheim, und Martin Scheffel, Juniorprofessor in Köln, überzeugt. Sie haben die Relevanz öffentlicher Investitionen für die deutsche Volkswirtschaft mithilfe eines  makroökonomischen Modells nachgewiesen. In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst zeigen sie, wieso die Politik die vorhandenen fiskalische Spielräume nutzen sollte.

Weiterlesen …