Konjunktursignale der nächsten Tage

27. Juni 2021 Kommentare aus

In der nächsten Woche stehen die EWU-Verbraucherpreise und der US-Arbeitsmarkt im Vordergrund. Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2021-06-25 Wochenvorschau


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Thomas Fricke: Wahlprogramm und Umfragewerte – Die Sozis liegen richtig falsch

26. Juni 2021 Kommentare aus

Die SPD macht vieles, was das Volk will. Nur will das Volk die SPD offenbar trotzdem nicht. Warum eigentlich?

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Konjunktursignale der nächsten Tage

20. Juni 2021 Kommentare aus

In der nächsten Woche stehen die EWU-Einkaufsmanagerindizes und deutsche ifo-Index im Vordergrund. Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2021-06-18 Wochenvorschau


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Neues aus dem Forum New Economy – der Newsletter #45

19. Juni 2021 Kommentare aus

Liebe Freunde, Kolleginnen und Kollegen,

große Paradigmenwechsel sind nicht, wenn eine Partei oder Interessengruppe die eigene Meinung ändert. Dafür müssen sich die Ansichten, Leitbilder und Interpretationsmuster über politische Grenzen hinweg verschieben. Von daher könnte es Signal für einen größeren Paradigmenwechsel sein, wenn angesichts einer zunehmend gefährlichen Spaltung selbst Leute mit hohen Vermögen dazu aufrufen, sie stärker zu besteuern, wie das eine größere Gruppe deutscher und österreichischer Millionäre vergangene Woche gemacht hat – #taxmenow. Ähnliches gab es ja schon in den USA.

Ein weiteres starkes Signal könnte sein, was die Kolleginnen von Deutsche Bank Research in einer repräsentativen Umfrage bei 200 Unternehmen herausgefunden haben: danach scheint „die“ Wirtschaft an der Basis längst nicht (mehr) so fest überzeugt vom marktliberalen Leitbild, wie es die recht orthodoxen Verlautbarungen einschlägiger Lobbyverbände vermuten lassen – ob Verband der Familienunternehmer, Wirtschaftsrat der CDU oder jene INSM, über deren etwas plumpe Kampagne gegen die Grünen gerade viel geschrieben wird.

Nach der Befragung sagt immerhin eine relative Mehrheit von 42 Prozent, dass eine schwarz-grüne Regierung „den Beginn eines längst überfälligen Umbaus der deutschen Industrielandschaft“ bedeuten würde; und dass es so Aussicht auf ein staatliches Investitionsprogramm gäbe, „das auch Unternehmen zugutekäme“, meinen 39 Prozent. Von wegen Staat-schlecht – Markt-gut. Knapp 30 Prozent sehen in einer staatlichen Industriepolitik nicht gleich die Gefahr, dass damit die Investitionsfähigkeit gebremst wird. Noch bemerkenswerter: 36 Prozent der befragten Manager finden es gut, wenn in der EU dauerhaft gemeinsame Schulden aufgenommen werden – ein No-Go, wenn man die Positionen der Wirtschaftslobbys zur Referenz nimmt. So eine gemeinsame Haftung garantiere Absatzmärkte, meinen die Befürworter in der Umfrage. Klingt nach modernerer Lehre. Paradigmenwechsel.

Darüber einig waren sich im Grunde auch Philipp Heimberger und Daniel Stelter im New Economy Short Cut zu Italien diese Woche – nur dass sie dann doch recht unterschiedliche Rezepte befürworten: nachzusehen im Re-live hier. Was inhaltlich sonst noch alles Teil eines Paradigmenwechsels sein könnte, steckt derweil in den beiden Studien von Philippa Sigl-Glöckner vom Dezernat Zukunft zu einer neuen Finanzpolitik (und grundgesetzkonformen Reformen der Schuldenbremse) und von Tom Krebs zum – bislang stark unterschätzten – Bedarf an öffentlichen Investitionen in eine große Wasserstoffinfrastruktur: Richtwert 100 Milliarden – fast zehn Mal so viel, wie von der Bundesregierung bisher veranschlagt. Beide Studien sind jetzt in Gänze abzurufen – hier und hier.

Ende August geht’s dann in unserem Symposium um den aktuellen Stand zu noch größeren Fragen: etwa der hoch emotionalen nach dem nötigen Wachstum oder Schrumpfen der Wirtschaft – und nach der Relevanz von Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt. Unter anderem mit Dennis Snower, Nicola Brandt, Marcel Fratzscher, Julia Steinberger, Jakob von Weizsäcker und Achim Truger. Das Programm für den 31. August steht – hier.

Ein schönes Wochenende,
Thomas Fricke

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Thomas Fricke: INSM, Familienunternehmer & Co – Propaganda für die Welt von vorgestern

18. Juni 2021 Kommentare aus

Annalena Baerbock als Moses und gemeinsam gegen den Staat: Deutschlands lauteste Wirtschaftslobbys poltern im Wahlkampf für altrabiate Marktreligion. Doch dafür gibt es selbst in der Wirtschaft gar keine Mehrheit.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

13. Juni 2021 Kommentare aus

In der nächsten Woche stehen die chinesische Industrieproduktion und der Fed-Zinsentscheid im Vordergrund. Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2021-06-11 Wochenvorschau


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Thomas Fricke: Angst vor steigenden Preisen – Vorsicht, Inflationsbetrüger!

13. Juni 2021 Kommentare aus

Wenn die Preise steigen, werden immer jene Warner laut, die deshalb gleich Gespenster und Geißeln prophezeien. Dabei kommt der Alarm immer aus einer Richtung – und ist ganz offenbar politisch motiviert.

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Neues aus dem Forum New Economy – der Newsletter #44

10. Juni 2021 Kommentare aus

Liebe Freunde, Kolleginnen und Kollegen,

es gibt Streits, deren Austragung die Beteiligten so erregen, dass keine Einigung mehr möglich scheint. Das ist in den Fragen der Ökonomie nicht anders als bei Partner- und Nachbarschaft im realen Leben. Zu solchen Streits gehört die große Frage, ob nun die Wirtschaft unendlich wachsen kann – oder angesichts planetarer Grenzen dringend schrumpfen müsste. Dogma Growth versus Dogma De-Growth? Unauflösbar. So schien‘s lange. Dabei könnte die moderne Antwort auf den alten Streit ganz anders lauten.

Wie? Darauf gibt es Antwort beim großen Symposium, das wir Ende August in Zusammenarbeit mit The New Institute ausrichten. Und auch darauf, was die moderne Forschung zur ebenso großen Frage sagt, wie sich Wohlstand besser als über das ewige BIP messen lässt – und wie die alternativen Ideen real tauglich zu machen sind. Oder dazu, wie eine Wirtschaft funktionieren könnte, die auf regenerative Ressourcen setzt. Und wie sich für jeden Risiken auffangen lassen, die mit großen Schocks verbunden sind.

Save the date! Am 31. August 2021 ganztags – hybrid in Berlin und via Zoom. Registrierung in Kürze möglich. Bitte frühzeitig melden – vor Ort begrenzte Plätze.

Emotionalstreit zwei: wenn es in Deutschland um Italien und den Euro geht. Klischees inbegriffen. Der Wiener Ökonom Philipp Heimberger hat dazu kürzlich eine Reihe Tweets veröffentlicht: unter dem Titel ‚Campaign Against Nonsense About Italy‘. Tenor: die Deutschen haben in vielem ein ziemlich schräges Bild davon, was Italien wirtschaftlich ausmacht. Wir haben Heimberger zu unserem nächsten New Economy Short Cut eingeladen – und als Gegenpart Daniel Stelter, der sagt, dass die Italiener in Wirklichkeit reicher seien als die Deutschen – und sich daher besser selber helfen sollten. Ziel der Debatte: hart an den Zahlen bleiben – und keine Grabenkämpfe. Vielleicht gibt es am Ende dann doch mehr Einigkeit, als es die Emotionalität des Themas vermuten lässt.

New Economy Short Cut – Italien – Klischees und Wirklichkeit – kommenden Dienstag, 15. Juni, ab 17 Uhr, via Zoom. Anmeldung unbegrenzt hier.

Mit gemäßigt emotionalen Grüßen,
Thomas Fricke

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Konjunktursignale der nächsten Tage

7. Juni 2021 Kommentare aus

In der nächsten Woche stehen die deutsche Nettoproduktion und der EZB-Zinsentscheid im Vordergrund. Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2021-06-04 Wochenvorschau


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Thomas Fricke: Arbeit am Wahlprogramm – Predigt die CDU bald wieder Schweiß, Tränen und Verzicht?

7. Juni 2021 Kommentare aus

Die Union werkelt an ihrem Wahlprogramm. Folgt auf sozialdemokratisierte Merkel-Politik jetzt die große Rolle rückwärts zum Sound der Schröder-Agenda-Jahre? Achtung, Nostalgiealarm!

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Konjunktursignale der nächsten Tage

30. Mai 2021 Kommentare aus
In der nächsten Woche stehen die EWU-Verbraucherpreise und der US-Arbeitsmarkt im Vordergrund. Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2021-05-28 Wochenvorschau

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Neues aus dem Forum New Economy – der Newsletter #43

30. Mai 2021 Kommentare aus

Liebe Freunde, Kolleginnen und Kollegen,

mehr als 40 Panelisten, 12 Podien und weit mehr als 200 Teilnehmer – und eine große Frage: wie es um die Zukunft des deutschen Modells kurz vor der Bundestagswahl steht. Das Ergebnis solcher Beratungen ist naturgemäß schwer mit ein paar Sätzen auf einen Nenner zu bringen. Und doch scheint es einen roten Faden zu geben, der sich durch den Workshop diese Woche zog – dass es für die ganz großen Probleme auch ganz neue Antworten geben muss, jenseits der alten Gräben. Ein neues Paradigma halt, auch wenn das erst in Konturen erkennbar ist und von Historikern erst im Nachhinein einmal als solches identifiziert werden wird.

Dazu zählt alles, was geeignet ist, die Ungleichheit von Einkommen und Vermögen abzubauen, wie das in der Studie des DIW Berlin ausgelotet wird – mit Antworten jenseits der üblichen Verdächtigungen, etwa dass eine Vermögensteuer per se nicht so viel an der Ungleichverteilung ändern würde. Mehr zum Panel und zum Video – hier. Dazu zählt aber auch die sich immer weiter festsetzende Erkenntnis, dass Unmut und Populismus sich nicht so einfach durchs Reich-Arm-Gefälle erklären lassen – wie Robert Gold in seiner Studie zu Maßnahmen gegen populistische Auswüchse darlegt. Zum Panel.

Dass es um etwas Größeres geht, liegt spätestens dann nahe, wenn sich einer der weltweit frühesten und renommiertesten Kritiker der „Hyperglobalisierung“, Harvard-Ökonom Dani Rodrik, mit dem Siemens-Manager Joe Kaeser im Grunde einig ist, dass Globalisierung und Kapitalismus zu reformieren sind. Der Link zu einem hoch inspirierenden Talk – hier.

Über die Notwendigkeit eines ganz neuen Paradigmas zur Kontrolle gegen Finanzskandale schreiben Gerhard Schick und Martin Hellwig in der Studie, die sie Mittwoch früh mit dem zuständigen Finanzstaatssekretär Jörg Kukies diskutierten. Tenor: die Aufsicht ist in Deutschland unter dem Einflusss alter Marktgläubigkeit viel zu sehr auf Kuscheln mit den Banken angelegt – eine These, die Daniela Gabor für ziemlich plausibel hält. So wird das nichts.

Dass es im Kampf gegen den Klimawandel mit klassischen Mitteln – auch der alten Klimaökonomie – nicht getan ist, warf der Mannheimer Ökonom Tom Krebs in die Runde zur deutschen „Climate challenge“. Wenn große Infrastruktur etwa für den Aufbau einer grünen Wasserstoffversorgung nötig ist, hilft es wenig, nur auf hohe CO2-Preise zu setzen. Nach Krebs’ Schätzungen müsste die Bundesregierung in den kommenden Jahren mindestens 100 Milliarden Euro in Wasserstoff investieren – das ist fast zehn Mal so viel, wie derzeit geplant ist. In der europäischen Autoindustrie steht derweil beim Umbau auf Elektroautos die Schulung oder Umschulung von fast 2 Millionen Leuten bevor, wie die Experten von BCG schätzen. Auch das wird mit konventionellen Mitteln nicht gehen. Zum Klima-Panel – hier.

Und noch ein vermeintlich neuer Konsens: alle Finanzpolitik an schnöden Defizitzielen und engen Schuldenbremsen auszurichten, ist zu wenig – oder ganz falsch. Zumal es für eine langfristige Tragfähigkeit auch eine starke Wirtschaft in einer leistungsfähigen Infrastruktur ohne Klimakatastrophen und bei hohem Einsatz von Beschäftigten geben muss, wie Philippa Sigl-Glöckner in ihrer Studie schreibt. Auch ohne große Reform der Schuldenbremse ließen sich dabei schon 50 Milliarden Euro zusätzlich freimachen, wie Philippa und ihr Team vom Dezernat Zukunft schätzen. Zu Studie und Diskussion – hier. Ob es nicht doch möglich und gut wäre, die Schuldenbremse per se zu reformieren, warf Shahin Vallée von der DGAP mit Verweis auf die vielen Grundgesetzänderungen ein, die auch früher möglich waren. Es sei einfach schwer haltbar, wenn durch solche Regeln wichtige Investitionen in die Zukunft ausbleiben. Zumindest international heute Konsens – und zunehmend überzeugend auch hierzulande.

Dass die Gedanken anderswo in dieser Hinsicht weiter sind als im Land der schwäbischen Hausfrau, lässt der Beitrag von Macron-Wirtschaftsberater Philip Martin vermuten – in einer Präsentation der Studie, die er kürzlich unter anderem mit Jean Pisani-Ferry und Xavier Ragot in Paris veröffentlichte: zur Reform der europäischen Schuldenregeln. Antwort auf dem Panel aus dem deutschen Bundesfinanzministerium: besser nichts reformieren – obwohl, ja, alle sich einig seien, dass die bisherigen Regeln nicht funktionieren. Deutsche Logik. Das kommt davon, wenn man Ökonomie zur Religion erklärt hat. Wäre gut, wenn aus Germany dann bald auch mal ein Vorschlag käme, wie es anders besser ginge. Zum Panel: hier.

Und die Notenbanken? Sollten die nicht auch im Kampf gegen Klimawandel und (sogar) Ungleichheit von Vermögen helfen. Ja, sagen Adam Tooze und Moritz Schularick in ihren Studien für das Forum New Economy – schon weil Geldpolitik nie so neutral war, wie sich die Notenbanker gern gottgleich präsentierten. Naja, antwortet Isabel Schnabel von der EZB in ihrer Keynote zur gesellschaftlichen Verantwortung der EZB – beim Klimakampf ließe sich hier und da helfen. Aber bitte innerhalb des Mandats und nur bei Wahrung der Preisstabilität. Was soll sie auch anderes sagen? Dazu noch ein Highlight zum Abschluss: ein kurzer komprimierter Talk zwischen Isabel und Laurence Tubiana, der Architektin des Pariser Klimaabkommens – zu den Möglichkeiten der EZB, in ihrer Politik auch das Klima einzubeziehen.

Das gesamte Programm in Rückschau mit allen Präsentationen und Re-live-Videos nach Tagen und im Überblick gibt’s hier. Ein Professor der Ökonomie schrieb uns heute morgen übrigens, dass er seit Jahren keine so gute Konferenz mehr verfolgt hat. Ich denke, wir sollten weitermachen. Grand merci an alle im Forum-Team, die das ermöglicht haben!

Ein schönes Wochenende,

Thomas Fricke, , Anne Zweynert de Cadena, Xhulia Likaj, David Kläffling und Sonja Hennen.

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Thomas Fricke: Wichtigere Wahlkampfthemen – Jenseits von Genderstern und Kurzstreckenflug

29. Mai 2021 Kommentare aus

Der Bundestagswahlkampf droht ziemlich niveaulos zu werden, wenn er so weitergeht, wie er angefangen hat. Dabei hat die nächste Regierung über Generationen zu entscheiden. Die USA zeigen, um was es geht.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

24. Mai 2021 Kommentare aus
In der nächsten Woche stehen der deutsche ifo-Index und die US-Konsumausgaben im Vordergrund. Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2021-05-21 Wochenvorschau

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Neues aus dem Forum New Economy – der Newsletter #42

24. Mai 2021 Kommentare aus

Liebe Freunde, Kolleginnen und Kollegen,

es gab Zeiten, da schien die Welt für Währungshüter noch gut – und vor allem einfach. Da mussten sie alle paar Wochen entscheiden, ob angesichts der jeweils jüngsten Entwicklung der Preise nur die Leitzinsen besser um einen Viertelpunkt erhöht werden sollten – oder nicht. Lange her. Heute sind Notenbanker gefragt, wenn wieder einmal Banken kriseln oder Anleger aus Staatsanleihen fliehen. Mehr noch: selbst um die Klimarettung könnten sie sich durchaus mitkümmern, räumt EZB-Chefin Christine Lagarde ein. Brauchen die Währungshüter dann nicht gleich ein neues Mandat? Um die hoch sensible Frage geht es an Tag drei unseres achten New Paradigm Workshops am kommenden Donnerstag, 27. Mai – und die Antworten werden von hoch prominenter Stelle kommen (das gesamte Programm der ersten beiden Tage mit Dani Rodrik, Joe Kaeser, Monika Schnitzer u.a. finden Sie hier)

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Zum Start wird dabei EZB-Direktorin Isabel Schnabel in einer Keynote darlegen, inwieweit Zentralbanken gesellschaftliche Verantwortung (mit)tragen können – ohne dabei ihre Unabhängigkeit zu verlieren. Danach stellt Adam Tooze das Paper vor, in dem er die Frage erörtert, ob die EZB nicht doch am besten ein neues Mandat bräuchte – weil sie nicht umhinkommt, sich auch um die Stabilität der Finanzmärkte, das Auseinanderdriften der Vermögensverhältnisse oder die Rettung des Klimas zu sorgen. Wie die Leitmotive und Paradigmen von Zentralbanken sich wandeln können, beschreibt Moritz Schularick in dem Paper, das er vorstellt. Moderiert wird die Diskussion von Laurence Tubiana, Wirtschaftsprofessorin und CEO der European Climate Foundation.

Start des Panels zur neuen Rolle der Notenbanken – am 27. Mai um 15 Uhr 30 (Einleitung ab 15 Uhr)

Noch etwas direkter ums Klimatische in der Geldpolitik wird es in dem kurzen Austausch gehen, der sich daran anschließt – einem Talk, den wir gemeinsam mit dem Global Solutions Summit machen: zwischen Laurence Tubiana, der Architektin des Pariser Klimaabkommens von 2015 und EZB-Direktorin Isabel Schnabel. Wie weit können Zentralbanken gehen, wenn beim Kampf gegen die Klimakrise helfen wollen? Wie genau geht das? Und was plant die Europäische Zentralbank hier für die nächste Zeit?

Start des Talks „Von Paris nach Frankfurt – wie weit können Zentralbanken gehen?“ – am 27. Mai um 17 Uhr (bis 17 Uhr 15).

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Wichtiger Hinweis: an den ersten beiden Tagen können wir für eine begrenzte Zahl an Interessenten die Möglichkeit bieten, vor Ort am Workshop teilzunehmen. Am dritten Tag werden die Sessions dagegen ausschließlich online übertragen – Anmeldung hier.

Ein schönes Wochenende – und bis nächste Woche.

Thomas Fricke 

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