Thomas Fricke: Ende der lockeren EZB-Geldpolitik – Die Inflation, die nie kam

Als die EZB den Zins auf null senkte und damit begann, massenhaft Geld in die Wirtschaft zu pumpen, bekamen viele Ökonomen Herzrasen: Inflation! Hyperinflation! Wie konnten sich die Auguren nur so irren?

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Konjunktursignale der nächsten Tage

Diese Wochen stehen Stimmungsindikatoren aus dem Euroraum im Vordergrund. Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2017-07-21 Wochenvorschau Weiterlesen …

Hans-Werner Sinn: Der schwarze Juni – Brexit, Flüchtlingswelle, Euro-Desaster – Wie die Neugründung Europas gelingt

So schwarzmalerisch der Titel, so hoffnungsfroh der Untertitel: Hans-Werner Sinn legt mit Der schwarze Juni ein Buch vor, das aus aktuellem Anlass sowohl Untergangsstimmung verbreitet als auch Hoffnung stiftet. Die sich überschlagenden Ereignisse des Jahres 2016 – mit Brexit, Flüchtlingskrise und endloser Eurorettungspolitik – nähren immer mehr Zweifel am Fortbestand des europäischen Status quo. get abstract empfiehlt das Buch allen, die nicht unbedingt den Euro um jeden Preis retten wollen, aber Europa.
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Thomas Fricke: Frankreich – Macrons riskante Reformwette

14. Juli 2017 Kommentare aus

Frankreichs neuer Heilsbringer setzt alles darauf, den stabilitätspolitischen Göttern mit dem Einhalten von Defiziten und Reformen am Arbeitsmarkt zu gefallen. Das ist nett, wird nur zum Wunder nicht reichen.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Statt Grundeinkommen – Lebenschancenkredit!

14. Juli 2017 Kommentare aus

Das bedingungslose Grundeinkommen wird als ideale Lösung für das Problem des technologischen Wandels angesehen, wenn Roboter immer mehr Arbeitsplätze überflüssig machen sollten. Befürworter halten es für egalitär, liberal, individualistisch und wirtschaftlich sinnvoll. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), widerlegt in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst diese Argumente und plädiert stattdessen für ein individuelles Erwerbskonto oder den Lebenschancenkredit.

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Fabian Fritzsche: Aufstieg und (absehbares) Ende der BRICS

14. Juli 2017 Kommentare aus

Wer der Meinung ist, Worte allein können nicht viel bewegen, sollte sich die Geschichte der BRIC(S) ansehen. Ende 2001 führte Jim O’Neill, der Chefvolkswirt von Goldman-Sachs das Akronym BRIC für die drei Volkswirtschaften Brasilien, Russland, Indien und China ein und verwendete diese Bezeichnung in einer Reihe von Veröffentlichungen. Die damalige Überlegung war, dass diese vier Staaten in praktisch allen von O‘Neill unterstellten Szenarien künftig ein größeres Gewicht an der Welt-Wirtschaftsleistung haben werden als bisher und vor allem mehr als manch G7-Staat.
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Konjunktursignale der nächsten Tage

14. Juli 2017 Kommentare aus

Und schon wieder kommen neue Quartalsdaten für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts: China meldet als erste Volkswirtschaft am Montag für das zweite Quartal. Am nächsten Tag wird sich zeigen, wie lange der Höhenflug der Stimmungsindikatoren noch anhält, wenn die Ergebnisse der ZEW-Umfrage für Deutschland publiziert werden. Den Höhepunkt der Woche bildet die Sitzung des EZB-Zentralbankrats am Donnerstag. Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2017-07-14 Wochenvorschau Weiterlesen …