Wirtschaftsdienst exklusiv – Ökonomische Wurzeln des Populismus

Die liberale Demokratie westlicher Prägung steht unter Beschuss. Populisten in Europa und den USA haben es auf eine Veränderung der bestehenden Ordnung abgesehen. Für Thieß Petersen hat der Aufschwung populistischer Strömungen auch ökonomische Wurzeln. Die Globalisierung und der technische Fortschritt setzen bestimmten Teilen der Bevölkerung der Industriestaaten massiv zu: Stagnierende Einkommen und Arbeitsplatzverluste erhöhen die Empfänglichkeit für populistische Parolen. In der September-Ausgabe des Wirtschaftsdienst analysiert Thieß Petersen (Senior Advisor der Bertelsmann Stiftung) die ökonomischen Ursachen des Populismus genauer.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

Ein an wichtigen Konjunkturindikatoren ärmere Woche steht uns bevor. Neben den Verbraucherpreisen aus dem Vereinigten Königreich (Mittwoch) stehen der Zinsentscheid der Norwegischen Zentralbank (Donnerstag) und die europäischen Einkaufsmanagerindizes (Freitag) auf dem Programm. Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2018-09-14 Wochenvorschau Weiterlesen …

Thomas Fricke: Lehman Brothers und die Finanzkrise – Die Großmutter aller Probleme

Ohne den Crash der Investmentbank Lehman vor zehn Jahren gäbe es keinen Aufstieg der AfD. Zeit für ein neues Glaubensmodell der Finanzwelt.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

Diese Woche stehen die EZB und der deutsche ZEW-Index im Vordergrund. Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2018-09-07 Wochenvorschau Weiterlesen …

Thomas Fricke: Künftige Wirtschaftspolitik – Die Zukunft liegt links

Ob mit oder ohne Sahra Wagenknecht: Wer die großen Probleme unserer Zeit lösen will, braucht alles – nur nicht die wirtschaftsliberalen Rezepte der vergangenen Jahrzehnte.

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Dani Rodrik: Straight Talk on Trade – Ideas for a Sane World Economy

5. September 2018 Kommentare aus

Today, international trade intertwines countries’ economies more closely than ever before. This state of the world is a victory for those who, since the end of World War II, have promoted free trade as the solution to global ills. However, trade has become a target of popular backlash and new tariff battles. Many people believe that nations have created their own Frankenstein monster in complex global treaties. In a collection of his previously published articles, economist Dani Rodrik offers a wide-ranging overview of the complications of early 21st-century trade agreements. He coalesces his thoughts into seven intriguing principles for “a sane world economy.” Though his text is often abstract and tends to meander, Rodrik nevertheless makes some salient points about fair and equitable trade and the need for strong nation-states. While always politically neutral, getAbstract recommends his thought-provoking work to executives, trade experts and economists.

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About the Author:
Dani Rodrik is a professor at Harvard University’s John F. Kennedy School of Government.

David Milleker: Zehn Jahre nach Lehman

3. September 2018 Kommentare aus

Am 15. September 2008 ging die Investment Bank Lehman pleite. Zehn Jahre danach ist die Wirtschaftswelt eine deutlich andere geworden. Betrachten wir dazu drei Entwicklungen: Weiterlesen …