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Banken schieben Milliarden zur EZB zurück
Am 30. Januar können die Banken erstmals einen Teil der 489 Mrd. Euro zurückzahlen, die sie sich im Dezember 2011 für max. drei Jahre geliehen haben. Doch bereits jetzt horten die Institute deutlich weniger Überschussreserven bei der EZB als noch im Sommer 2012.
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Wenn doch diese fiesen Zinsen nicht wären…
…dann könnten die Damen und Herren im Frankfurter EZB-Tower wahrscheinlich nachts etwas besser schlafen. Was hatten sie doch damals gehofft im Sommer, als sie unbegrenzte Notkäufe von Staatsanleihen ankündigten. Die Fliehkräfte könnten gebändigt werden, die das Euro-Finanzsystem auseinanderreißen. Neueste EZB-Daten zeigen jedoch eine bittere Wahrheit: Die kurzfristigen Kreditzinsen für Mittelständler driften mittlerweile so stark auseinander wie noch nie seit Start des Euro – kein ermutigendes Signal für die EZB!
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Die Kolumne – Spätsommer fürs Geschichtsbuch
Die Chancen auf ein glückliches Ende der Euro-Krise sind in den vergangenen acht Tagen dramatisch gestiegen. Jetzt fehlt nicht mehr viel – im Prinzip zumindest. Weiterlesen …
Wirtschaftsdienst exklusiv – Inflation und Schuldenabbau
Die Maßnahmen der EZB zur Euro-Rettung sind heftig umstritten. Vor allem Befürchtungen ansteigender Inflationsraten lassen kritische Stimmen aus Deutschland laut werden. Zu Unrecht glauben die Autoren des aktuellen Zeitgesprächs. Weiterlesen …
Die Kolumne – Wer ist der wahre Stabilitätspapst?
Der nahende Einsatz der Europäischen Zentralbank als Käuferin von Staatsanleihen weckt im Land der Bundesbank tiefe Ängste. Zu Recht? Höchste Zeit für einen Gefahrencheck. Weiterlesen …
Die Kolumne – Was dem Euro recht ist
Im Streit um Staatsanleihekäufe der EZB wird offenbar, dass wir ein anderes Verständnis davon haben, was Gesetze bedeuten. Zumindest in Sonntagsreden. Und bei der Bundesbank. Weiterlesen …
[MarktWirtschaft] Ein kleines nettes Osterei: Eine Art Euro-Bond
Klaus Reeh ist ein pensionierter Statistiker und Ökonom aus Trier. Er hat wahrscheinlich als einer der Wenigsten überhaupt vorhergesehen, womit uns Hans-Werner Sinn seit gut einem Jahr in den Ohren liegt. Und zwar hat Reeh bereits vor der Euro-Einführung vor Ungleichgewichten im Zahlungsverkehr des Währungsraums gewarnt. Interessanter als seine Vorahnung von damals sind jedoch seine Ideen zur Lösung der Krise.