Fabian Fritzsche – Uli Hoeneß und das verschwundene Auslandsvermögen

Es ist allgemein bekannt, dass die USA ein Nettoauslandsschuldner sind und auch die Eurozone weist in Summe ein negatives Nettoauslandsvermögen in nicht unerheblicher Größenordnung auf.[i] Die Schuldnerposition der USA wird dabei oftmals als Gegenposition zur chinesischen Gläubigerposition gesehen.

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Wirtschaftsdienst exklusiv – Europawahl: Demokratische Legitimität verbessern?

Vor der Wahl zum Europäischen Parlament im Mai 2014 macht sich Sorge breit. Werden die Wahlberechtigten tatsächlich ihr Stimmrecht wahrnehmen? Werden sie es nutzen, um ihr Unbehagen an der EU durch Stimmen für EU-kritische Parteien zum Ausdruck zu bringen? Was wurde bisher getan, um die demokratische Legitimität zu stärken? Und wie sind diese Aktionen zu bewerten? Dazu diskutieren im aktuellen Zeitgespräch renommierte Ökonomen, Politologen und Juristen.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2014-04-11 Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse der kommenden Woche

Die Indikatorenwoche startet mit den US-Einzelhandelsumsätzen, die dank einer starken Lohnentwicklung kräftig zulegen werden. Am Dienstag urteilen die Finanzmarktanalysten über die Konjunktur. Die ZEW-Konjunkturerwartungen sollten weiter sinken. Die ersten Bruttoinlandsproduktdaten für das abgelaufene erste Quartal 2014 liefern die Chinesen. Wir erwarten ein für chinesische Verhältnisse schwaches Wachstum.

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David Milleker – Tarifabschlüsse nähern sich wieder dem Verteilungsspielraum

Etwa seit dem Jahr 2005 bessern sich in Deutschland Lohn- und Konsumentwicklung. Keine besonders bemerkenswerte Leistung, wenn man sich daran erinnert, dass durch die vorherige Phase der Stagnation die Messlatte extrem niedrig liegt. Festzustellen ist zudem, dass die Konsum- der Lohnentwicklung deutlich vorausgeeilt ist. Das lässt sich an der rückläufigen Sparquote der privaten Haushalte ablesen. Wie lässt sich also die Gesamtentwicklung bewerten?
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Konjunktursignale der nächsten Tage

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: 2014-04-04 Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse der kommenden Woche

Die deutsche Volkswirtschaft steuert zielstrebig auf ein starkes erstes Quartal zu. Die Produktionsdaten am Montag werden einen weiteren Baustein zu diesem Bild beisteuern. Am Mittwoch wird das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed veröffentlicht und Aufschluss über deren Innenleben geben. Die Inflationsdaten Chinas am Freitag werden unterstreichen, dass von dieser Seite her Luft für neue Stimulierungsmaßnahmen besteht.

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Konjunktursignale der nächsten Tage

29. März 2014 Kommentare aus

Die wichtigsten weltwirtschaftlichen Indikatoren der kommenden Tage lesen Sie hier: Konjunktursignale der nächsten Tage

Die wichtigsten Ereignisse der kommenden Woche

In Japan wird am Dienstag der Tankanbericht – die bedeutendste Unternehmensumfrage – veröffentlicht. Von Interesse ist insbesondere die Stimmungsentwicklung im Vorfeld der großen Mehrwertsteueranhebung zum 1. April. Am Donnerstag entscheidet die EZB über den Leitzins. Spätestens bei der anschließenden Pressekonferenz dürfte die zum Teil sehr intensive Debatte über weitere Stimulierungsmaßnahmen der EZB einen Dämpfer bekommen. Die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag sollten schließlich Auskunft durch witterungsbedingte Nachholeffekte den Beweis bringen, dass die schwachen Daten zu Jahresbeginn dem kalten Winter geschuldet waren.

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Noch mehr Prognostiker des Jahres? – Aufklärungsversuch

26. März 2014 Kommentare aus

Seit gut zehn Jahren ermitteln wir Jahr für Jahr die Liste der besten Konjunkturprognostiker, erst in der FTD, zuletzt in der Süddeutschen. Jetzt haben auch die Kollegen vom Handelsblatt an der Übung offenbar Spaß gefunden und in sozusagen posthumer Imitation der FTD vergangene Woche auch einen Prognostiker des Jahres 2013 vorgestellt – einen anderen natürlich, und zwar, schöner Zufall: die Bundesbank und ihren Präsidenten, was natürlich sicher nicht intendiert war, anders als man es nach all den herzzerreißenden Hymnen auf den standhaften Mann (nun also auch noch “Hellseher” – Zitat Handelsblatt) in der Euro-Krise vermuten könnte. Haben die Kollegen einen besseren Weg gefunden, den Besten unter den Prognostikern zu küren? Ein Aufklärungsversuch.

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